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Wohin gehen wir von hier?

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24. März 2020 14:28

Sehr viel Leid und Ungerechtigkeit ist in jedem Alltag verankert.

Mein Ziel ist es ungehörten meine Stimme zu geben. Mein Medium ist der Film und was der Alltag mit der Projektentwicklung mit sich bringt. Die Sichtweise ist zur Zeit aus der kindlich, sensiblen Seele, die aus ihrem 'einsamen' Schmerz des Mitgefühls handelt, statt zu akzeptieren was die Erwachsenenwelt ihr vorgaukelt. Genannte ist eine Befreiungsgeschichte und soll Menschen motivieren hinzuschauen, es nachzufühlen, um klar zu entscheiden was konsumiert wird und wie Schweine ihr Leben verbringen sollen. Wer dieses Tier ist und wie sehr das Glück mit den Schweinen zusammenhängt, erfahren Menschen in einem Blog. Es ist eine sehr spannende Reise die ich bereits angetreten habe.

Daneben ist die Idee hinter Permakultur (gemeinschaftlich, ganzheitlich parzipative Landwirtschaft...) aber auch die Möglichkeiten auszuloten für jeden privaten zur Kultivierung auf Freiräumen (Balkon, Dachterrasse, Quartierflächen) mir ein grosses Anliegen. Dazu gehört das Saatgut. Wir sind in Biel-CH, am aufziehen einer SAGEZU-Gemeinschaft mit Robert Zollinger https://www.hortiplus.ch um Gemüse-Saatgut für unsere Stadt-Bevölkerung zu sichern.

Dann ist noch das grosse Thema der autarken Lebensweise, das grosse Bedürfnis nach neuen, anderen Lebensräumen und der Bezug von Raum im allgemeinen, das mich total fasziniert seit Jahren (bin selbst Handwerkerin). Der Raum, das gestalten eines Lebensraums für eine Gemeinschaft, für eine Person nach Bedürfnissen, um sich darin unterstützt und wohl zu fühlen. Selbstverständlich ökologisch, schön und sinnvoll. Im Einklang mit der Natur.

Das sind meine Nischen in denen ich mehr oder weniger aktiv bin. Das Gemeinwohl steht für mich im Vordergrund und bedeutet zuerst die Natur und ich bin die Mitgestalterin. Es gibt sooo viel zu entdecken.

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