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Wohin gehen wir von hier?

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Identifiziere und erkläre deinen persönlichen Standpunkt, um eine nachhaltige, erfüllende und sozial gerechte menschliche Präsenz auf diesem Planeten zu erschaffen - und finde Unterstützung für dein Eingagement.

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30. November 2020 15:58

bin gespannt

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29. November 2020 19:18

Es ist gut, dass Ideen materialisiert werden und in die Tat kommen oder in die Praxis.

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2. Oktober 2020 15:30

Ich beginne eine Ausbildung zum Gestalttherapeuten um möglichst vielen Menschen in ihre Kraft zu helfen.
Und ich bringe Gradido in die Welt,ein Geld-und Wirtschaftsystem für ein Leben in weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.

Gradido.net

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29. Mai 2020 1:48

Da wo ich bin, bin ich richtig!
Der wichtige Mensch, ist immer der, der vor mir steht, für mich als Mensch und in meiner Rolle als Künstlerin,Therapeutin und Putzfrau.
Ich lerne immer weiter und liebe den Austausch und die Inspiration mit anderen Menschen.
Befreiung von Beurteilung und hin zu Wertschätzung. Liebe als Motor zu leben.
Und das Vertrauen, gehalten zu sein...

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28. Mai 2020 22:19

Von hier aus bedeutet, ich schaue was um mich ist und was ich günstig beeinflussen kann. Was bereits besteht, wo ich frischen Wind hineingeben kann. Mein Wirkfeld als Künstler ist unter anderem in Schulen. Hier in meiner Gegend (ich lebe in Belgien) läuft ein Projekt, das, wenn noch nicht geschehen, gerne überall eingerichtet werden mag: Künstler und musisch aktive Menschen können sich bewerben und die Schulen der Umgebung mit ihren Angeboten bereichern. Dazu gibt es ein sehr ausführliches Formular, das, vom Bewerber ausgefüllt, dem Kulturamt genau erklärt welche Art Angebot der Künstler beitragen möchte. Das Projekt besteht seit 3 Jahren, und von 25 Bewerben im ersten Aktionsjahr sind es inzwischen mehr als 200. Das zeigt, welches Potential bereitsteht. Das begeistert mich. Noch funktioniert das alles im bestehenden System. Ideal wäre längerfristig eine Umstrukturierung des Schulsystems in offene Systeme wie zb nach dem Ehepaar Wild o. Ä.
Ein anderes Projekt das mich mindestens genauso begeistert entsteht gerade. Es ist ein Baum🌳projekt, dazu schreibe ich meine Erfahrungen gerade zusammen, die ich vor über 15 Jahren etwa 7 Jahre intensiv gesammelt habe, als freiwilliger Student im Wald. Ein Buch entsteht und einige Angebote/Projekte drumherum. Mir geht's um das Bewusstsein für unsere Lebensgrundlagen Sauerstoff und Lebensräume, um den Erhalt von dem Baumbestand der noch da ist, speziell an tropischen Restwäldern aber auch an jedem einzelnen Baum. Bäume erlebe ich als sehr erfahren und wissend, als vorbildlich und als Freund. Nach meinem Erleben hat mindestens einmal in den Jahren ein Baum aktiv ein Menschenleben gerettet, das war für mich derart beeindruckend. Das mag ich unbedingt alles teilen, wir dürfen so viel lernen. Das alles treibt mich gerade enorm an.

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24. März 2020 14:28

Sehr viel Leid und Ungerechtigkeit ist in jedem Alltag verankert.

Mein Ziel ist es ungehörten meine Stimme zu geben. Mein Medium ist der Film und was der Alltag mit der Projektentwicklung mit sich bringt. Die Sichtweise ist zur Zeit aus der kindlich, sensiblen Seele, die aus ihrem 'einsamen' Schmerz des Mitgefühls handelt, statt zu akzeptieren was die Erwachsenenwelt ihr vorgaukelt. Genannte ist eine Befreiungsgeschichte und soll Menschen motivieren hinzuschauen, es nachzufühlen, um klar zu entscheiden was konsumiert wird und wie Schweine ihr Leben verbringen sollen. Wer dieses Tier ist und wie sehr das Glück mit den Schweinen zusammenhängt, erfahren Menschen in einem Blog. Es ist eine sehr spannende Reise die ich bereits angetreten habe.

Daneben ist die Idee hinter Permakultur (gemeinschaftlich, ganzheitlich parzipative Landwirtschaft...) aber auch die Möglichkeiten auszuloten für jeden privaten zur Kultivierung auf Freiräumen (Balkon, Dachterrasse, Quartierflächen) mir ein grosses Anliegen. Dazu gehört das Saatgut. Wir sind in Biel-CH, am aufziehen einer SAGEZU-Gemeinschaft mit Robert Zollinger https://www.hortiplus.ch um Gemüse-Saatgut für unsere Stadt-Bevölkerung zu sichern.

Dann ist noch das grosse Thema der autarken Lebensweise, das grosse Bedürfnis nach neuen, anderen Lebensräumen und der Bezug von Raum im allgemeinen, das mich total fasziniert seit Jahren (bin selbst Handwerkerin). Der Raum, das gestalten eines Lebensraums für eine Gemeinschaft, für eine Person nach Bedürfnissen, um sich darin unterstützt und wohl zu fühlen. Selbstverständlich ökologisch, schön und sinnvoll. Im Einklang mit der Natur.

Das sind meine Nischen in denen ich mehr oder weniger aktiv bin. Das Gemeinwohl steht für mich im Vordergrund und bedeutet zuerst die Natur und ich bin die Mitgestalterin. Es gibt sooo viel zu entdecken.

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