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Journal - Beschreibe deine Gefühle des Getrenntseins und der Verbundenheit

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Welche Beobachtungen, Einsichten oder Ideen kamen dir in den Kopf, als du über die Zeiten nachgedacht hast, wo du dich von allem getrennt fühltest und wo du dich verbunden fühltest?

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9. Februar 2021 10:12

getrennt sein: ängstlich, alleine, klein, verunsichert, unbedeutend, im vergleichen, traurig, überfordert, verzweielt, chaotisch, beschämt, leugnend, lügend, resigniert

verbunden sein: ausgelassen fröhlich, sicher, glücklich, sinnerfüllend, verstanden, geliebt, stark, optimistisch, (selbst-)fürsorglich, achtsam, ruhig, bewusst, ich fühl mich wohl ein mensch zu sein

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7. Februar 2021 22:41

Als kleines Kind unverstanden zu sein, sich die Liebe durch "brav" sein erkaufen zu müssen, waren die ersten Gefühle der Getrenntheit, die mich dazu gebracht haben mich zu verbiegen, damit ich akzeptiert war. Die Folgen waren, mich in meine eigene Welt zu flüchten, mich alleine an einsamen Plätzen in der Natur aufzuhalten. Als Erwachsene, der steten Kritik des Partners ausgesetzt sein und sich nicht wehren können, das hatte Wut, Trauer, Todeswunsch hervorgebracht.
Verbundenheit ist tiefer Frieden, Freude, Glückseligkeit, Herz-Öffnung, Leichtigkeit, Ideen sprudeln, Kreativität ohne Ende - das erlebe ich in der Natur, mit Tieren, mit der Musik, mit Gesang, Tanz, mit Menschen im gemeinsamen kreativen tun. In der Selbstliebe und der Liebe von allem was ist.

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1. Februar 2021 18:14

Ich bin in einem Gefühl von isoliert sein aufgewachsen. Es gab niemanden, der sich meiner Gefühle ernsthaft annahm, ich und meine Anliegen wurden nicht ernst genommen. So habe ich gelernt, alles mit mir selbst auszumachen.
In Momenten wo ich dann später lieben konnte, da war alles auf seinem Platz. Ich habe mich daran festgehalten.
Ich erwarte bis heute nicht, dass zurück geliebt wird. Und wenn es doch passiert verhalte ich mich wie die Bezugspersonen in meiner Kindheit: ich nehme es nicht für wahr an, aus Angst, ich gerate wieder in die Isolation. Und bin es aber doch genau deswegen, weil ich die Liebe nicht annehme....

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24. Januar 2021 16:49

Getrennt:
- mein Herz schließt sich
- ich bin alleine und gleichzeitig fühle ich , wie ich trotzdem mit so vielem verbunden bin (Menschen/Natur, die mir helfen)

Verbunden:
- mein Herz wird weit
- ich fühle mich großartig, Teil der ganzen Welt
- Dankbarkeit
- ich fühle mich zu tiefst erfreut, ich könnte jubeln und lächeln und tanzen und singen
- ich bin innerlich eins mit mir und allem, was mich umgibt
Diese Momente hatte ich als ich in Australien alleine auf einer Klippe saß und aufs Meer geblickt habe
oder als ich in Südafrika abends im Camp lag und die Naturgeräusche (Tiere, Wind) wahrgenommen habe,
und ich habe sie heute immer wenn ich ganz alleine im Wald bin und wenn ich dabei der Natur um mich herum einfach nur zuhöre, - dann antwortet sie mir immer.
Mittlerweile ist die Natur, die das "Verbundenheitsgefühl" auslöst, für mich zu dem geworden, was ich als "Gott" bezeichne.

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17. Januar 2021 16:36

Allein und getrennt von allem habe ich mich gefühlt als mich das Gefühl überwältigte, dass meine Ansicht von Freundschaft sich nicht mit den Ansichten meiner Freunde deckte. Eine Freundschaft die sich zwar über Jahre entwickelte aber nie diese Tiefe erlangte, die ich brauche um mich geborgen und sicher zu fühlen.

Meine Erlebnisse mit der Natur hingegen hat eine ganz besondere Tiefe für mich erlangt. Ich kann mich noch ganz genau erinnern wie mir ein einzelnes großes Blatt, inmitten von vielen anderen im Urwald Brasiliens, ohne den Einfluss von Wind oder sonstigen Erklärungen, zugewunken hat. Dies ist mir bereits mehrmals passiert und ich fühle jedes mal eine tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit.

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5. Dezember 2020 21:36

Wenn ich viel Zeit alleine verbringe, fühle ich mich getrennt, kein Mensch, kein Tier.....

Dann gehe ich in die Natur. Ein Erlebnis war, als ich von einem bereits umgekippter Baum, der sich in der Baumkrone eines anderen Baumes verfangen hatte, angezogen wurde. Nah an ihm dran, war eine so wundervoll bemooste Stelle zu sehen. Ich konnte sie streicheln, wie z. B. ein Pferd, so fühlte es sich an. Es war wundervoll

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30. November 2020 20:22

habe mich unendlich ohnmächtig gefühlt, einfach nur ohnmächtig

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30. November 2020 15:29

getrennt von allem habe ich mich nACH DEM tOD MEINES vATERS GEFÜHLT; ICH WAR ) J ALT als er tödlich verunglückte.
mit allem verbunden habe ich mich gefühlt, wo ich bei einem radausflug auf der erde in der sonne lag.

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29. November 2020 18:33

Ich fühlte mich getrennt, schon im Kindergarten, wenn ich den Erzieherinnen die Schönheit der Erde zeigen wollte und sie "Ih!", gerufen und mich geschimpft haben. Ich wurde oft nicht vertanden von Kollegen oder Mitmenschen, auch in der Familie.
Ich fühlte mich verbunden, beim Erzählen, bei den Tänzen des universellen Friedens, mit Kindern, bei Schwitzhütten und in Griechenland, besonders beim Tanzen der Kreistänze unter freiem Himmel und in der Nacht. Henrike










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21. Oktober 2020 16:33

Mißstrauen, Hass und ähnliches hatte mein Leben eine zeitlang beherrscht und sehr viel Kraft und Energie gekostet.
Dies zu erkennen und in Verbundenheit, Liebe und Licht zu wandeln macht das Leben leicht, es beflügelt. Es wird jeden Tag heller und leichter.
DANKE dem Leben, DANKE EUCH!

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12. Oktober 2020 19:12

Das Erleben von Getrenntheit, Alleinsein, Falschsein, Unbedeutendsein, Egalsein und ähnliches löst in mir Angst aus und das Gefühl von einem unendlichen Sog in eine nie enden wollende Leere. Mein Körper fängt an zu zittern und sich zu krümmen wie ein getretener Hund. Es kommt Wut hoch, darüber, dass es so ist. Es kommt Trauer, weil ich mich so hilflos fühle und nicht weiß wie es anders werden kann. Wenn ich ganz tief im Getrenntsein versunken bin, bin ich vor allem noch Schmerz. Mein Schmerzkörper nimmt mich nahezu ganz ein und alles andere erscheint als unbedeutend und nicht mehr relevant.
Verbundensein hingegen weckt die Lebensgeister in mir. Mein Körper richtet sich auf, ich werde wachsam. Ich beginne innerlich zu tanzen und freue mich des Lebens. Es wird mir warm ums Herz und eine Melodie tanzt über meine Lippen. Es ist wie als wenn ein Schmetterling im tiefsten Winter erwacht und in den zarten Sonnenstrahlen anfängt seinen Tanz zu tanzen. Es ist wie das Singen der Lärche die mich aus dem tiefen dunklen Wald auf eine sonnenbeschienene Lichtung lockt. Wie der Wasserfall der mit seinem Brausen alle Lebensgeister weckt.
In Verbundenheit strömt und pulsiert Energie von überall her.

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11. Oktober 2020 16:34

Getrenntheit bedeutet für mich Leid, Verbundenheit Glück..

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8. Oktober 2020 14:39

Ein Gefühl, des Dualismus, dass Separation & Integration auf eine seltsame Art und Weise das Selbe sind bzw. dass Sie sehr eng zusammen gehören. Ein Frei-Schweben im Raum , in Dunkelheit, ohne Kontrolle - das kann beängstigend sein. Doch wenn ich es zulasse zu 'fallen', spüre ich eine Geschwindigkeit, die Ruhe zugleich ist, - wie 'ein Pfeil der seinem Ziel entgegenruht' und entdecke in der scheinbar völligen Dunkelheit, kleine flirrende Lichtpunkte.

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22. September 2020 21:51

Getrennt: Da waren Menschen, aber ich habe mich ihnen nicht zugehörig gefühlt, ich mochte sie nicht, ihre Weltsicht und doch waren sie so präsent und habe sehr darunter gelitten. Es war ein Kampf, ich fühlte mich als wäre ich im falschen Leben gelandet. Und ja, ich kämpfte dennoch, alleine, ganz alleine für meinen Traum.

Verbunden: Wir waren eine Wohngemeinschaft, sitzen am Frühstückstisch, einer lacht, einer holt noch Butter, der andere Oma's Marmelade, wir sitzen, wir schwatzen, die Zeit verfliegt. Wir spinnen bunte Ideen, ich fühle mich erfüllt, beseelt, zuhause. Ich bin Teil von etwas, ich brauche gar nicht so groß herausstechen. Ich bin dabei.

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2. August 2020 20:33

Rückblickend erscheint es wie ein Weg in den Frieden und die Liebe. Doch den Zugang hatte ich eigentlich schon immer. Wie wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn ich schon früher den Zugang zu meinem Selbst gefunden hätte? Oliver

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28. Juni 2020 14:42

Jetzt höre ich grade den wunderschönen Gesang der Amsel, der mir gut tut und mein Herz berührt.

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14. Juni 2020 19:47

Wir sind nie allein. Auch wenn wir das Gefühl haben, allein zu sein, sind wir geborgen und beschützt.

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5. Juni 2020 8:44

Fühle mich verbunden in der Musik in verbindung mit Menschen bin Musiktherapeutin, mit den Pflanzen un d natürlich mit vielen Wesedn die um mich sind. In der Meditation wo ich starke Verbindung mit den Licht aufnehme.

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31. Mai 2020 10:38

In der singenden Natur und in Stille fühle ich es immer wieder wie verbunden wir sind mit allem und wie wenig wir eigentlich wirklich brauchen. Im kreisenden Alltag fällt mir das aber oft schwerer und in der momentanen Situation verliere ich es teilweise ganz. Dann fühle ich mich traurig und frage mich was ist nur los mit uns Menschen.

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29. Mai 2020 0:24

Ich bin die Ursache...

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24. Mai 2020 11:58

Als Jugendliche fühlte ich mich getrennt von allem. In mir selbst gab es eine Trennung.
Wenn ich eins mit mir bin, kann ich mich auch besser verbinden.

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20. Mai 2020 13:20

Verbundenheit entsteht in einem Moment der Stille, in dem Zurückkehren zu einem selbst und dem Runterkommen. Ich glaube Verbundenheit lässt sich nur in ruhigen Momenten spüren. Deswegen fühlen sich die Menschen in einer Welt voller Ablenkung, Information und Reize auch so abgekapselt von ihrer Umwelt.

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13. Mai 2020 22:28

1. Tiefe Trauer, abgelehnt, verlassen, gedemütigt.
2. tiefe Zufriedenheit, Freude, Neugier auf mehr

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12. Mai 2020 21:54

...von allem getrennt...tiefe verzweifelte Einsamkeit und Traurigkeit, wie vor einem Abgrund stehend........und dann, die Erkenntnis, dass dies eigentlich nur eine Illusion ist, die ich loslassen und " den fluss hinuntertreiben lassen kann "..., da ich eigentlich mit allem spürbar verbunden bin - mir den Blumen und den vögeln in meinem garten, mit dem Kornfeld, mit dem wasser der au, mit den unzähligen Sternen, mit den engeln,..mit den menschen,.mit Gott.....eine tiefe liebe und ein tiefer innerer frieden sind dann wunderbar erfüllend spürbar....

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9. Mai 2020 23:08

In der Ruhe liegt die Kraft!
ich bin Eins mit dem Einen...!

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5. Mai 2020 19:19

NAMASTE
I honor the place in you where the entire universe dwells.
I honor the place in you which is of love, of truth, of light and of peace.
When you are in that place in you and I am in that place in me
WE ARE ONE
Mir fehlen noch immer die richtig guten Worte auf deutsch, sorry.

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2. Mai 2020 20:40

Getrennt - eine Erinnerung aus meiner Kindheit, wo ich wie das erste Mal dieses getrennt-sein wahrgenommen habe. Ich lag im Gras auf der Wiese und plötzlich waren die Blumen nicht mehr so unmittelbar da, mein Erlebnis der Umgebung war wie mit einem grauen Schleier bedeckt. Es war immer noch alles da, aber anders und trauriger. Viel Später fragte ich mich was das eigentlich war und in der Mitte dieser Erfahrung fand ich die Antwort: getrennt sein, allein sein. Und die graue Zone des denkenden Kopfes statt die unmittelbare Erfahrung eines unschuldiges Kindes....

Verbunden sein - die Erfahrung mit gleichgesinnten Menschen, spirituellen Menschen, auf einem Festival gemeinsam zu tanzen, meditieren, sich umarmen, sich tief in der Essenz sehen wollen, mit offenem Herzen, sich in der Tiefe gesehen fühlen, so wie ich bin, nicht im Ego sondern tiefer und echter.... Freude, Freiheit, Frieden, Lust und Lebendigkeit, Authentizität, Stärke, Erdung, Wahrheit....

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1. Mai 2020 14:53

Trennung: Isolation, Hilflosigkeit, Angst, Starre

Verbunden: Stärke, Vitalität, sicher, Abenteuerlust :-), stabil, Leuchten

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29. April 2020 16:00

Getrennt sein ist Schwere, Grübeln, kein Ausweg zu finden/keinen Lichtblick zu sehen, Einsamkeit, Kälte, Gedankenkreisel
Verbundenheit ist Leichtigkeit, Lächeln auf dem Gesicht, das Gefühl alles Schaffen zu können, Glücksgefühle, Wärme, neue Ideen und Lösungen kommen

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21. April 2020 21:27

Getrennt: eng, Einzelkämpferin, kein Mitgefühl für andere oder mich selbst, hart, Fokus auf Probleme und Schwierigkeiten, gestresst und hektisch, manchmal panisch

Verbunden: weites Herz, Mitgefühl, Dankbarkeit, Stabilität,










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19. April 2020 8:30

getrennt sein: alles ist wirr im kopf, panisch, kann nix denken, wie abgehoben, rennend, total unruhig, im kopf

verbunden sein: offene augen, tiefe blicke, geerdet, klar, im Herzen, langsam, weit, ganz da

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18. April 2020 21:49

Getrennt: tieftraurig, furchtbar alleine, einsam
Verbunden: one love, herzhüpfen, viva la vida

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15. April 2020 19:02

Damit ich Verbundenheit spüren kann, brauche ich Zeit und Raum, vor allem in mir drin, sodass ich mich aufmachen kann und meine Umgebung in mir aufnehmen kann. Dafür brauche ich Liebe und Vertrauen. Angst und Mißtrauen lassen mich getrennt fühlen, und ich verschließe mich. Getrennt habe ich mich auf dem Festival in Neuseeland gefühlt. Ich fühlte mich total ungeborgen, Fehl am Platz und unverbunden mit meiner Umgebung und den Menschen. Keine Energien sind in mich eingegangen, ich habe keine Energien ausgesendet. Ich fühlte mich überfordert von den verschiedenen Menschen und Gruppierungen und fühlte keine Sicherheit in mir. Gleichzeitig kannte ich niemanden, der mir Sicherheit hätte geben können. Ich habe Angst gespürt, abgelehnt zu werden, ich hatte keine Energie in mir, um mich auf Andere einzustellen.
Verbunden hingegen fühle ich mich oft und einfach allein in der Natur, mit der Natur. Sie hält so viele Überraschungen und Veränderungen bereit. Sie besteht aus so vielen Teilen, die doch jeder für sich stehen. Natur ist stets in Bewegung. Ich erinnerte mich an einen Ausflug in Dunedin, wo ich zuerst überrascht wurde von dem Seerobben, vom Meer und dem Hafen ganz zu Schweigen. Es gab Felsen zum klettern, es begann zu Regnen, die Sonne kam hervor, ein Regenbogen spannte sich auf. Alle Sinne waren reich bedient.

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13. April 2020 17:25

Getrennt fühle ich mich immer wieder im System (v.a. Arbeit). Wenn von mir Leistungen abverlangt werden (Erwartungen von außen) oder ich von mir selber, die nicht vollkommen meinem Wesen oder meinem Rhythmus entsprechen.
Extreme Verbundenheit fühle ich immer sobald ich in die Natur hinaus gehe oder mit Menschen zusammen komme mit ähnlicher Schwingung und/oder Interessen.
Wenn Raum und Zeit für "spüren" ist.

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8. April 2020 22:56

gerade vor ein paar Tagen hatten wir eine Auseinandersetzung bei Tisch. Mein Mann ergriff Partei für einen Sohn von uns und ich fühlte mich verraten, denn er war so bei ihm, dass ich selbst mich verurteilt und verlassen fühlte. Später wollte mein Sohn mich trösten, dass er es wohl nicht so gemeint hätte und es nur auf die derzeitige Situation der allgemeinen Verunsicherung zurück zu führen sei. ich solle deshalb nichts sagen. Am nächsten Morgen allerdings konnte ich es nicht zurückhalten, sprach aus, was mich so belastet hatte und konnte auch darauf hinweisen, dass es wohl auch mit der Geschichte meines Mann zusammenhängt. Dadurch, dass ich den Blick darauf gelenkt habe, ging es mir automatisch besser und ich konnte ihm verzeihen! im Gegensatz dazu habe ich heute einen Vogel hoch oben in einem Baum beobachtet, der wunderbar sang. ich hörte nichts anderes und war wie verzaubert, mein Herz ging ganz weit auf!










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7. April 2020 18:58

Getrenntsein war in meiner Erinnerung schiere Verzweiflung und die totale Hoffnungslosigkeit.
Verbundensein war lachend (ich musste tatsächlich lächeln), glucksend, sehr kraftvoll und verbunden mit dem Wunsch "nicht aufzuhören" (das Zurückkommen aus dieser Gedankenreise fand ich schwierig).

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5. April 2020 18:09

Das Herz öffnen und einen Moment inne halten, bewußt wahrnehmen, was ist! In Verbindung kommen und sein!

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1. April 2020 19:35

Getrennt fuehlt sich sehr traurig an und drueckt mir die Brust zusammen.

Zusammen, als Einheit, Zugehoerigkeit stimmt mich froh und zuversichtlich und macht mich innerlich weit.

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24. März 2020 12:27

Das Sein oder nicht Sein, im Zweifel oder im Vertrauen. Orientierungslos oder im Jetzt präsent.Die Natur ist die grosse Heilerin, die Geborgenheit, der Atem, das selbstverständliche Sein in allem.

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21. Februar 2020 17:58

Zum einen kam die Erinnernung als ich alleine in meinen Zimmer saß als ich 14 Jahre alt war um eine klinge an meinen Arm zu führen und mir damit ein "gutes Gefühl" zu verschaffen. Das leben aus mir fließen lassen sehen und zugleich mich zutiefst alleine und abgetrennt vom Leben fühlte. Als ich nicht das Gefühl hatte mit irgendjemanden sprechen zu können und für immer alleine zu sein in den Verlust meines Vaters.

Darauffolgend kam eine sehr präsente erfahrung als ich mit dem Hund meines Bruders über eine große grüne Wiese rannte mich mit ihm in der Wiese rollte und ihn zu mir locken wollte um ihn zu drücken und zu umarmen.

Alles Liebe, Liebe Alles.

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Liebe/r Unbekannte*r,

ich möchte meinen aufrichtigen Respekt ausdrücken für das öffentliche Teilen einer so intimen Erinnerung. Dieser Mut bewegt und berührt mich. Alles Gute dir!

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15. Februar 2020 9:28

Ich erlebe immer wieder z.B. in der Meditation oder in verschiedenen Übungsgruppen tiefe Verbundenheit und damit Wärme, Geborgenheit, Ruhe, Weichheit, Liebe, Glück, Leichtigkeit und Lebendigkeit und Verbindung mit meinem und unser aller Potential. Im Alltag falle ich immer wieder aus der Verbindung heraus, v.a. in meinem Leben in der Stadt. All die vielen rastlosen Menschen mit ihren digitalen Geräten, die für mich Einsamkeit und Suche nach Verbindung abbilden. Das Grau der Gr0ßstadt. Die vielen Autos und die damit einhergehende krasse Luftverschmutzung. Der Müll auf den Gehwegen und den schmalen Grünsstreifen. All das macht sehr viel mit mir, es schmerzt mich und verstärkt auf eine Weise einen Strang von Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit in mir. In Begegnung mit der Natur kann dies wieder heilen, etwas beruhigt sich.

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Ich erlebe den Unterschied in ähnlicher Weise wie Du, Miriam.
Mir helfen unsere regionalen PoC-Treffen hier in Aachen, um wieder in die Allverbundenheit, meinen inneren Frieden und in die Liebe zu kommen. Am Ende eines solchen Abends denke ich oft: "Wo bitte waren jetzt meine Probleme mit dieser Welt und den Menschen?!"
Doch ein kleiner Gang durch meine Umgebung - die ich vielerorts als laut, abschätzend, bewertend und Schutzmasken tragend erlebe - kann mich schon wieder aus meiner Mitte bringen. Noch fehlt mir das Selbstverständnis und die Selbstsicherheit, um auch dann bei meiner ich-bezogenen, mich verletzlich zeigend, gefühlvollen und Bedürfnisse willkommen-heißenden Sprache zu bleiben. Noch fehlt mir die innere starke Verbindung, die mich auch in solchen Begegnungen mitfühlend sein lassen kann, mit allem was in mir und im anderen lebendig ist.
Mein großer Traum ist, dass sich aus den Pioniergruppen immer größere Kreise entwickeln, so dass wir uns eines Tages auf der Straße begegnen und ganz selbstverständlich aus tiefsten Herzen fragen: "Was magst Du gerade mit mir teilen? Und wie kann ich Dir wirklich helfen?" Fragen, die keine bestimmte Antwort erwarten und den anderen freilassen, diese auch nicht zu beantworten. Fragen, die schlicht einladen wollen, zu teilen was gerade wirklich bei mir los ist - ganz ohne Maske - und was ich wirklich brauche - ganz ohne Scham oder Angst.

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Ich kann da nur sagen mir geht es genauso ...

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29. Januar 2020 17:33

52 Jahre und davon die letzten gut 34 Jahre .. in denen ich immer und immer wieder dieses "getrennt sein" fühlte. Ausgrenzung selbst im eigenen Familien System, im Familienbetrieb ( GmbH) später Schule Leben und als Vater und Mann. Es war nicht zu verstehen und nicht einfach. Ausrichtungen wurden mit allen mitteln und der Lotschnur an einem gesetzt, ich wurde gestrichen in eine Lebensrichtung die nicht meine war. So war es eben und ich sah vieles nicht weil ich es nicht sehen konnte. Oft nicht durfte und es nicht geduldet wurde. Trenne Dich von Deinen Wünschen. übe Dich im Sein für die Wünsche anderer zu SEIN - Knecht sein heist es oft in Filmen und Romanen. so würde ich es heute auch schreiben wenn ich es schreiben würde. Transformation sind heute meine Aufgaben . Meinen EIGENEN WEG im Leben nun zu gestalten - darum geht es mir .. hin zu Verbundenheit in Liebe, Leben und Lust. All das darf jetzt da sein und kommen hin zur Verbundenheit ... Überraschungen gibt es ja schon genug .. selber fliegen lernen und es von anderen Sichtweisen zu sehen .. das ist die wahre Größe --- Diesen Weg weiter voran gehen .. sich verbinden vernetzten und dann die Leinen werfen und auch auffangen .. so dass das Boot des Lebens ruhigere Fahrwasser aufnimmt .. Trennung wird es immer geben .. .aber nur noch im Beiboot hinten, das mit schwimmt. Denn diese Trennung bringt auch Kraft und Weisheit, Ihr Gewicht lasst sich steuern und uns zu lehren. Ich lehr mich neue Wege leben .. das Leben lehrt uns ... hin zum FÜHLEN und SPÜREN.. so dass wir uns im Austausch mit Frieden, Freude und Ehrlichkeit begegnen. Wohlleben als Lebenswohl weitergeben ... Austauschen statt aus Täuschen ... back to love #backtolove #ralfniederle herzliche Grüße -- ich klicke jetzt mal auf speichern ... ! Und vielleicht lass ich auch mal Leinen los 🙂

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26. Januar 2020 17:13

sehr getrennt allein mit den Mädels geblieben, am Küchentisch umgeben von meinen Stiefkindern, manchmal allein daheim
verbunden auf den Bergen des Schwarzwaldes, manchmal in der Meditation, in harmonischen Yogastunden

nach einem schweren Unfall im Krankenhaus aufgewacht
sehr verbunden als es nach Monaten weiterging

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25. Januar 2020 23:50

getrenntsein ist mit einsamkeit und Verzweiflung verbunden

Verbundenheit ruft Freude, innere Weite und Dankbarkeit hervor

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16. November 2019 11:52

Getrenntsein bedeutet für mich etwas von einem anderen Menschen oder von anderen Menschen zu erwarten und mich so abhängig von ihm/ihnen zu machen. Verbundensein ist eine persönliche Entscheidung. Interessanterweise geht sie nicht nur mit einer großen Ruhe und innerem Frieden einher, sondern paradoxerweise auch mit einer großen inneren Unabhänigkeit.

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10. November 2019 20:18

Das Getrenntsein war mit Ängsten (z.Bl vor Bestrafung) verbunden. Es war eine tiefe Leere vorhanden. Es fühle sich unglücklich an.

Die Verbundenheit hingegen fühlt sich warm und weich an. Unwillkürlich verknüpfte ich es mit Lachen und Frohsinn. MIt Berührung und mit einfach sein ohne Vorstellung darüber wie sein.

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23. Oktober 2019 10:01

Das Gefühl von getrennt sein, geht immer mit Schmerz und Trauer einher. Mir kommt die Einsicht, Idee wie schön es wäre, wenn Menschen die voll von Trauer oder Schmerz sind immer von einem anderen Menschen aufgefangen werden würden. Vielleicht würde das der Welt Heilung bringen. Nie wieder müsste jemand mit einem Schmerz alleine sein.
Verbundenheit ist die Erfahrung einer inneren Führung. Sie drückt das Gefühl aus, dass etwas in mir immer den richtigen Weg kennt - in Dankbarkeit und Liebe.

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3. September 2019 13:13

Die Zeit als Kind nachdem Tod meiner Eltern, die Abende, es hat sich so unwirklich angefühlt, allein und verlassen von ALLEM.
Sehr oft in der Natur mit den Hunden, draußen, spüre ich eine tiefe Verbundenheit, die mich zu Tränen rührt. Ich freue mich über die wiederentdeckte neue, achtsame, respektvolle Wahrnehmung.










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30. August 2019 20:54

In dem Gefühl des Getrennt-Seins durchlief mich ein giftiger Strom, der zerstörerisch schien und in mir die Vorstellung von Blutkrebs erweckt. In dem Verbundenheitsgefühl war pulsierende Lebensfreude spürbar, eine Leichtigkeit, Ekstase und tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem Universum. Alles ist möglich. Ich spüre (schon lange) die Sehnsucht und das Bedürfnis JETZT beständig natürlich und authentisch das zu sein und zu schaffen was ganzheitlich nachhaltig Erfüllung bringt. Danke, dass es euch, mich und uns gibt!

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9. November 2018 18:19

Die Trennung begann bereits im Kleinkindalter: ich fühlte mich nicht angenommen und richtig, so wie ich war mit meinen manchmal sehr starken Wutanfällen; ich fühlte mich schuldig, gedemütigt und einsam - schließlich, als Folge unschöner Ereignisse, habe ich mich auch von mir abgetrennt - von meinen Gefühlen. Bloß nichts mehr spüren!
Verbundenheit bedeutet tiefer Frieden, nichts tun müssen, um zu gefallen, einfach angenommen sein, so wie ich bin, ich darf ganz authentisch sein mit all meinen Gefühlen, es gibt keine Angst!

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Ich fühle das.

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20. Oktober 2018 22:38

Ohne die Erfahrung der Getrenntheit, gibt es keine Erfahrung der Glückseligkeit. Ich bin dankbar für beides.

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18. Oktober 2018 19:52

es hatte immer mit Liebe, mangelnder Liebe zu tun. als kind von der Mutter getrennt, dann vom freund getrennt. banaler: wenn ich viel vor dem Pc sitze, fuehle ich mich getrennt. es braucht raum und absicht, damit ich mich verbunden fuehle. Tiere sind immer hilfreich. Sofort bin ich im jetzt, wenn ich mit einem Tier zusammen bin. Mit Kindern ebenfalls. auch in der Natur. Bei Menschen ist es Fokus, Atmen, ohne Urteil sein, in den Herzensraum gehen, dann kann ich mich verbunden fuehlen.

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15. Oktober 2018 14:57

Ich bin als Jugendliche öfter von meiner Familie abgehauen. Ich konnte meine Sorgen nicht ausdrücken und fühlte mich nicht gesehen und nicht gehört. Ich war aber stets mit dem Mond, der Sonne, den Bäumen, den Blumen, den Tiere verbunden.
Manchmal fühle ich mich auch über weite Distanzen hinweg mit besonders geliebten Menschen oder auch bereits Verstorbenen verbunden, als könnten wir drahtlos kommunizieren.

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13. Oktober 2018 15:35

Arbeitslos, nach dem Studium, über 120 Bewerbungen, nur Absagen, keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, blöde Wohnung in Wuppertal, kein Boden, nur Holzplatten... Einsam, hilflos, ungeliebt, als Versagerin, alles falsch gemacht, falsches Studium gewählt, nicht rechtzeitig um Kontakte gekümmert. Traurigkeit, Wut, Sinnlosigkeit, Verzweiflung, Scham, das Gefühl, Freunde können gar nicht mehr zuhören, ich nerve und falle zur Last. Ich bin selbst für diese Situation verantwortlich, keiner kann mir helfen, außer mir, ich muss einfach nur positiv bleiben...

Schwangerschaft: tiefe Verbundenheit mit ALLEM. Teil der Natur, Gewissheit. Im Siebengebirge. Weite, Glückseligkeit, Dankbarkeit, Sinnhaftigkeit im Leben.

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22. September 2018 12:49

Mit dem Beginn des Kindergartens war die Trennung vollzogen, mit Beginn meiner Erziehung hat die Trennung angefangen. Davor fühlte ich mich noch verbunden.

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2. Juni 2018 0:48

Auch bis heute kenne ich noch das Gefühl des "Getrenntseins", obwohl ich, weil ich es erfahren durfte, inzwischen WEIß, dass wir mit allen/allem verbunden sind. Es hat sich noch nicht bis in die Tiefen meiner Zellen gefestigt. Aber ich kann mir diese Erfahrung des Verbundenseins inzwischen immer wieder in Erinnerung rufen - und das ist einfach gigantisch. Ein Gefühl von Freude, Leichtigkeit, Geborgenheit ... und selbst diese Worte können dieses Empfinden nicht ausdrücken 🙂
Nun ja, ich übe eben noch 🙂

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18. März 2018 17:57

Bis vor 30 Jahren kannte ich das Gefühl des Getrenntseins, damals wollte ich noch "Dazu gehören", zu was auch immer. Sogenannte Schicksalsschläge brachten mich dazu Vieles zu hinterfragen und über den "Sinn des Lebens" zu reflektieren. Der Zugang zu "meiner" eigenen Natur ermöglichte mir den Zugang zum Zauber des Lebens- "Du bist Gott, ich bin Gott" im Sinne von Heinleins "Ein Fremder in einer fremden Welt.

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