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Journal - Was fühlst du?

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Artikel

Selten erlauben wir uns, unsere wahren Gefühle über das, was in der Welt geschieht, wirklich zu fühlen, geschweige denn zu achten.

Jetzt hast du die Gelegenheit, auf dein Herz anstatt auf deinen Verstand zu hören.

Schreibe auf, was dich gerade bewegt, denn diese Emotionen sind jetzt in diesem Moment in dir präsent.

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14. Februar 2020 23:45

Alarm, Trauer, ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Schutz , Verbindung, Trost und Wärme

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25. Januar 2020 23:00

ich bin verwirrt, müde und möchte es nicht weiter anschaun.. es tut einfach nur weh was wir uns und unseren Kindern und Kindeskindern antun und angetan haben... und ich weiß genau was auch ich dazu beigetragen habe... und trotzdem werde ich den Prozess weitergehen, in der Hoffnung die kraft für die Veränderung zu bekommen

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25. Januar 2020 22:10

Ich fühle mich eher erschöpft ... merke, dass dieses Thema viel Kraft und Mut kostet.
Dennoch auch die Lust, Dinge zu verändern und ein Gespanntsein, wie weit ich damit komme ...

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10. November 2019 18:55

Ich bin traurig darüber, wie wir zum Teil mit uns selbst, unseren Mitmenschen, Tieren und Pflanzen umgehen. Es macht mich auch traurig zu spüren, dass ich ein Teil davon bin. Denn ganz ehrlich. Sind jede meiner Kaufentscheidungen und meiner Handlungen in Einklang mit dem was ich wie hier beabsichtigt als Resultat möchte? Doch wohl nicht. Weil ich wie viele andere auch mich nicht immer bewusst verhalte und auch manchmal gar nicht die Information zur Verfügung habe, die ich bräuchte um anders zu handeln. Wer weiß schon, ob die Schuhe oder Kleidung, die er trägt, umweltgerecht und diskriminierungsfrei gefertigt wurde? Vielleicht wäre Demut ein erster Anfang?

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18. Oktober 2019 22:55

Wenn ich daran denke, diesen Kurs mit meinen Mitmenschen zu teilen, breitet sich ein Unwohlsein aus, obwohl ich weiß, dass ich es teilen muss/ soll(te).
Ich bin vor einem Jahr und 3 Monaten "aufgewacht" und wusste ich möchte etwas verändern im Außen, Hier und Jetzt. Und dann neige ich zu Unruhe und bemerke, dass ich erst mich selbst heilen muss. Ich spüre jeden Tag diesen schmerz in der Brust, eine Enge im Hals. Wird er jemals ganz verschwinden? Ich lerne geduldig zu sein, mich in mir und meinem Körper wohlzufühlen und zu verbinden, jeden Tag aufs neue.
Und dann kommen wieder die Zweifel: was bringt das alles? was ist meine Aufgabe? Innere Stimme, ich kann dich nicht hören! Verzweiflung, tiefe Verzweiflung. Leute wacht doch auf, aber die Leute gehen lieber auf Partys, konsumieren und verdrängen.
ja, etwas ruft mich.. irgendwas ist gerade wichtiger als die Party am Freitagabend

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12. Oktober 2019 21:02

Seit ich auf dieser Welt bin und das sind jetzt 57 Jahre, sehe ich diesen Wahnsinn. Oft bin ich verlacht worden und habe mich am Ende verrenkt um doch noch dazu zu gehören. Bis ich mir endlich eingestanden habe, das mein Herz immer Recht hatte. Jetzt wo ich sehe und spüre, das sich endlich was tut, immer mehr Menschen bewusster werden, spüre ich das erste Mal wirklich Hoffnung.
Ich bin dankbar für jede Seele die erreicht wird und ich werde nicht aufhören über Liebe, die Verbundenheit und die Würde jeder Kreatur auf diesem Erdball zu sprechen, egal wie oft ich belächelt werde. Weil ich weiß, aus der tiefe meiner Seele, das es der einzig wirkungsvolle Weg ist, wieder ins Fühlen zu kommen..... Danke.

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7. Oktober 2019 21:43

Einerseits bin ich traurig und wütend, weil ich nicht verstehen kann und will wieso wir dämlich sind und unsere Erde zerstören und ich will das nicht haben. Andererseits bin ich dankbar, dass es doch viele Menschen gibt, die den Mut, die Kraft & Ausdauer haben dagegen was zu tun. Ich bewundere diese Leute, die so viel bewegen können.

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3. Oktober 2019 17:42

Die Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer hilft mir,
die Hybris des Menschen in die richtige Relation zu bringen,
der versucht, das Meer mit einem Löffel leer zu schöpfen.

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26. September 2019 21:42

Ich fühle eine große Hilflosigkeit und Angst, das sind meine vordergründigen Gefühle. Wenn ich danach suche finde ich auuch die Dankbarkeit aus dem letzten Video. Und dann taucht die Hoffnung auf eines Tagres wirklich das Gefühl zu haben etwas verändern zu können!

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23. September 2019 20:21

Die Hoffnung mehr zu TUN als bisher!

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3. September 2019 10:24

Ich bin dankbar für mein Aufwachen vor ca. 3 Jahren. In diesen drei Jahren wurde mir bewußt, durch die Konfrontation mit meinem neuen Lebensstiel ( unter anderm vegane Ernährung), der für Außenstehende, noch nicht Aufgewachte, schwer zu verstehen ist, dass man die Menschen durch Agressivität und gezwungene Überzeugung nicht überzeugen kann. Meine Idee ist, eine Plattform zu schaffen, in der man es authentisch vorleben kann und zeigen kann das und was möglich ist und wo erreicht man die Menschen am Besten? Im Urlaub wenn Sie erholt sind und offen für neue Dinge......das ist mein Ansatzpunkt....meine Vision, die ich in den nächsten Jahren mit einem tollen kleinen Team durchführen möchte/ aufzeigen möchte.
wer hat Lust?

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30. August 2019 18:29

Ich fühle mich erschöpft, ich fühle Schmerz und Leid. Ich würde gern mehr Wutkraft und Handlungsfähigkeit spüren. Mein Herz ist ganz offen alles zu fühlen was gefühlt werden möchte. Ich spüre auch Zuversicht und Hoffnung, dass alles möglich ist und, dass wir es schaffen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und in natürlicher Erfüllung zu leben.

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19. Mai 2019 16:06

Ich habe in meinen privaten Notizen zu den Videos bereits meine Gefühle über das, was in der Welt und mit meiner Umgebung und in mir passiert, aufgeschrieben. Es sind Gefühle der Trauer, Traurigkeit, Hilflosigkeit, Wut, Angst ... sie alle machen mich weinen, weil es mir wehtut, mich in diesem Zustand der Erde und des Lebens als momentan zu träges und fast gelähmtes Teilchen zu erfahren. Ich schaue in den Spiegel und merke, wie ich mich selbst verleugne und feige nur um mich selbst zu drehen scheine. Eine Rauslösung aus diesem Gefühl gelingt mir kaum, weil ich eventuell nicht wirklich das ansehen will, was ich bin. Ich bin im Grunde die verkleinerte Abbildung des Makrokosmos. Als Mikrokosmos wirkt alles, was geschieht und Leben beeinflusst, in mir und durch mich. Es ist mir manchmal unerträglich. Dennoch fühle ich mich nicht nur schlecht, denn ich weiß auch, welche Ressourcen in mir stecken und dass ich bereits unzählige positive Beiträge in der gesamten Zeit meines derzeitigen irdischen Daseins leistete. Sie sind noch nicht genug. Ich bin und fühle mich wohl noch nicht genug. Ich beschreibe meinen Jetzt-Zustand, in dem meine Ressourcen seit einem halben Jahr wegen einer sehr schwierigen persönlichen Situation wie verschüttet sind. Ich hoffe, dass ich endlich den entscheidenden Spatenstich tun kann, dass ich den wegweisenden Impuls spüren werde, um mich und meine Ressourcen von dieser Verschüttung wieder zu befreien, damit ich meine Lebensaufgabe, meinen Daseinszweck zu meinem und zum Wohle aller und mit der Unterstützung einer sinnvoll vernetzten Gemeinschaft finde und erfülle. Auch dafür bin ich bei Pioneers of Change und gehe neben "Be.come" auch durch diesen wichtigen und hervoragend gestalteten Online-Kurs "Welt im Wandel". Danke.

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3. Januar 2019 14:46

Ich fühle mich verbunden mit Mutter Erde, traurig über das Ausmaß und doch voller Hoffnung für die Zukunft. Auf unser Herz hören und uns verbinden mit der Erde, mit dem Himmel, den Menschen und allem was lebt.

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18. November 2018 17:15

Verzweiflung - Atemnot - Herzbeklemmung - Liebe zur Natur - zum Leben - hier und jetzt

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20. Oktober 2018 21:51

Wenn es kriselt liegt es an mir, mein Selbst immer wieder zu fragen, wer ich bin um dann auf die Antwort zu lauschen. In dem Bewußtsein mit dem Großen Ganzen in Verbindung zu sein, fühl ich mich getragen vom Leben. Diese innere Haltung dem Leben gegenüber gibt mir Kraft mich auch mit großen Herausforderungen auseinanderzusetzen um dann in meinem Bereich meine Berufung mit viel Herz zu leben.

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22. September 2018 11:28

Das, was mich umgibt, ist das Ergebnis meines Tun. Die Basis meines Tun sind meine Gedanken, die aus eingepfropften Glaubenssätzen entstehen. Das ist mein Herzschmerz. Ich ändere meine Glaubenssätze, um anders Denken zu können und mein Tun wird sich ändern. Dafür lebe ich. Gleichgesinnte finden sich nicht so oft, um unsere Welt zu retten...

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10. Mai 2018 20:43

Ich habe meine Gefühle der Machtlosigkeit und Ohnmacht größtenteils überwunden und möchte in meine Kraft kommen ein nachhaltiges Projekt anzufangen - dazu habe ich eine konkrete Vorstellung. Die Kraft die mich das Gefühl der Machtlosigkeit und Ohnmacht gekostet hat, möchte ich in dieses Projekt stecken.

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Liebe Ingrid, da gehe ich ganz in Resonanz mit deinem Ansatz! Auch ich habe diese Gefühle überwunden und lenke punktuell meinen Blick auf jenes, das noch im Argen liegt, um noch mehr mit "Meinem" weiterzumachen! Und da sehe ich in meinem Umfeld schon ganz viel Schönes, Gutes - Heiles!

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18. März 2018 21:28

Mich empört wie Menschen andere Menschen unterdrücken und ausnutzen, sie manipulieren. Wie gute Technologien sabotiert werden, mich empört die Macht des Geldes und die Gier des Menschen, die letztendlich zu dem schrecklichen Zustand der Erde geführt haben.

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Liebe Tanja,
ja, wir lassen uns gerne hinreißen zu Empörung und dem Urteilen über andere - da nehme ich mich nicht aus. Auch ich finde schrecklich, was sich uns auf der Welt so zeigt! Schrecklich ist eigentlich gar kein Ausdruck! Aber andererseits, woher wollen wir wissen, ob wir selbst so etwas in einer vorherigen Inkarnation nicht auch getan haben? Vielleicht haben wir sogar einen erheblichen Anteil zu einer solchen Entwicklung, wie wir sie jetzt vor uns haben, beigetragen... Wir haben immer die freie Wahl. Somit ist es jetzt gut, zu sehen und zu fühlen, was wir wollen und was nicht, uns zu entscheiden und dann entsprechend zu handeln 🙂

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18. März 2018 16:11

Heute, den 18.03.2018 fühle ich hauptsächlich Kälte 😀 In Bezug auf das Weltgeschehen fühle ich, als Optimist, Zuversicht für unseren Planeten. Denn was ihr als Organisation, in den letzten Jahren weiter bringt, ist ein Riesenschritt an Bewusstseinveränderung

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6. Februar 2018 21:51

So fühle ich mich beinahe jeden Tag: hilflos, sprachlos, wütend. Und doch gefangen im Alltag, so begrenzt die Möglichkeiten.

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6. Februar 2018 21:50

So fühle ich mich jeden Tag. Hilflos, wütend, sprachlos. Und doch gefangen im Hamsterrad, das wir Alltag nennen, und das schon Herausforderung genug scheint.

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