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Journal - Was fühlst du?

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Artikel

Selten erlauben wir uns, unsere wahren Gefühle über das, was in der Welt geschieht, wirklich zu fühlen, geschweige denn zu achten.

Jetzt hast du die Gelegenheit, auf dein Herz anstatt auf deinen Verstand zu hören.

Schreibe auf, was dich gerade bewegt, denn diese Emotionen sind jetzt in diesem Moment in dir präsent.

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16. Februar 2021 18:17

Die Aufgabe ist immens. Davon dürfen wir uns nicht entmutigen lassen, sondern die uns möglichen Schritte gehen. "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern..." Mut macht miteinander unterwegs zu sein, voneinander zu wissen.
Jesus sagt in einer Beispielgeschichte, dass aus einem winzigen Samenkorn ein großer Baum wird. Wer einen Baum pflanzt, erlebt nicht die volle Größe, die dieser erreichen kann, das erleben spätere Generationen. Trotzdem ist es wichtig zu pflanzen.

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3. Februar 2021 1:50

Alles darf sein.

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1. Februar 2021 17:07

Der Bewusstseinswandel....:WIR müssen uns verändern, damit sich draussen in der Welt etwas verändern kann.
Doch ich sehe garnicht, wie ich tatsächlich wirksam und rechtzeitg dazu beitragen kann? Ich würde gerne hoffen, im Moment habe ich Zweifel.
Mich inspiriert, dass schon so viele Menschen erwachen und auch z.T. suchen, oder zumindest sich öffnen. Ich könnte hoffen, dass dies weiterführt, aber es bedarf vieler Schritte die ich nicht als einflussreich erkenne, daher ist meine Hoffnung zaghaft.
Was fühle ich nach diesem Video?
Große Trauer und etwas Hoffnungslosigkeit, weil Hoffnung nichts Konkretes zum weiter gehen finden kann,
Das Herz ist der Schlüssel, um mich mit der derzeitigen Weltlage zu verbinden.
Ich weiss aber doch nicht welchen Beitrag ich leisten kann? Ich, alleine? Auf mich kommt es doch nicht an, es ist so wenig.
Ich möchte den ganzen Planeten umarmen, mich in Liebe öffnen.
Doch was kann konkret auf der bodenständigen Ebene schnell genug Veränderung herbeiführen?

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29. Januar 2021 21:36

Es gibt beides in mir ... seit mindestens 40 Jahren das Gefühl, dass wir viel weniger verschwenden und verschmutzen könnten, aber keiner es sieht, wie es gehen könnte. Fehlen von Bewusstsein.
Und dann, kleine Lösungsansätze, ein Permakultur Seminar, eine neue Gemeinschaft, die sich selbst ernährt, meine Tochter bei FFF mein Sohn schon seit 16 Jahren Vegetarier (er ist 22)....dann gibt es doch viele Menschen, die wirklich was bewegen. Warum sehe ich die nicht mehr in den Medien, es könnte doch viel mehr über die positiven Beispiele berichtet werden, damit sie in unser Bewusstsein sickern....

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28. Januar 2021 21:36

Jetzt ist für mich wichtig, bei all dem Corona Gedöns, in der Balance zu bleiben. Wut, Trauer hatten ihren Platz, doch jetzt sollen positive Visionen mein Herz und meine Gedanken erfüllen. Wenn ich positiv eingestellt bin und damit freundlich, mitfühlend aktiv in meinem Umfeld wirke, diene ich allen am meisten.

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17. Januar 2021 16:04

Ich fühle mich zwar angespornt und motiviert aber dennoch hilflos und einsam, da gerade jetzt es sehr schwer für mich ist mit der Isolation und social distancing klar zu kommen. Es fehlt der kommunikative Austausch mit anderen außerhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises, das Reisen und Bekanntmachen mit anderen Kulturen und die fehlenden Sonnenstrahlen die mich und die Natur aufblühen lässt.
Dennoch konnte ich in dieser zeit auch einiges erreichen und meine Arbeit sowie mein privates Projekt weiter ausbauen.

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20. Dezember 2020 7:59

Ich spüre eine Motivation, eine innere Kraft und einen Treiber, um die Verbindung zur Welt und Natur für mich wieder voll und ganz herzustellen. Und dadurch auch anderen Menschen ermögliche und erlaube, diesen Zugang wieder zu finden.

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15. Dezember 2020 22:07

Traurigkeit, scheinbar endlose Hilflosigkeit, Scham .....
und diese wundervolle Erkenntnis, besser gesagt °Erspürnis°, dass es wichtig und heilsam ist, diese Gefühle zu spüren, weil ich nur so, das Gefühl darunter spüren kann: Die LIEBE! Das ist die Essenz! Dankeschön!

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5. Dezember 2020 21:09

Es ist gerade schwer auszuhalten.
Wie kann ich Dankbarkeit und Freude empfinden, bei all dem Leid? Und bei den Aussichten aktuell...

Das helle Licht im Herzen wird mir den Weg weisen...

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1. Dezember 2020 23:27

.....,ich werde etwas TUN!!!
....., weil ich die Erde und seine Wesen LIEBE!!!
....., WER NOCH???

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30. November 2020 17:59

Ich möchte mehr Tun! Endlich anfangen zu Verändern!
Es passiert so viel Grausamkeit, einfach unfassbar!
Warum sind wir so rücksichtslos geworden?

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30. November 2020 13:45

Widerspruch zwischen alleine arbeiten oder in
Gemeinschaften im Austausch

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29. November 2020 21:45

Ich hoffe das das hier nicht wieder eine Methode ist um Geld-Spenden aus den Leuten zu pressen, wie die Krebs Hilfe oder Aids Hilfe Aktionen.

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21. Oktober 2020 6:05

Ich fühle Heilung, Transformation eine wirlich kräftige Liebe in mir die sich mehr uns mehr entwickelt. Es ist eine Freude die, die nächsten Schritte immer leichter macht. Eine Herausforderung, an der ich wachsen und ändern kann. Ich freue mich hier zu sein und meine Schöpferkraft dahin auszuweiten und diese immer mehr und immer mehr entfalten zu lassen.
Danke euch allen!

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11. Oktober 2020 21:36

Ich bin traurig, zu tiefst traurig. Gleichzeitig bin ich jedoch auch berührt, weil ich mich mehr verbunden mit der Welt fühle. Ich merke eine tiefe Erdung meines Wurzelchakras. Außerdem ist mein Herzraum vorne zwar eng nach hinten jedoch weit geöffnet. Mein Bauch und Sodarplexus sind fest. Meine Schultern sind angespannt. Mein Kopf ist ruhig und beobachtend. Ich kann meinen Körper deutlich spüren und merke wie sein Gewicht mich nach unten zieht. Mein Platz ist hier. Ich gehöre genau hier hin wo ich gerade bin. Als ich auf die Welt kam, kam ich mit der Aufgabe meinen Weg zu gehen und gerade spüre ich wie sehr es mein Weg ist dieses Erleben in mich zu integrieren. Ich bin gekommen um das scheinbar unmögliche möglich zu machen. Ich bin gekommen um die Polaritäten dieser Welt in mir zu vereinen. Um in mir eine Aussöhnung zu vollziehen und etwas mehr Frieden den zukünftigen Generationen zu hinterlassen. Diese Vision und Mission nährt mich und hilft mir Kraft zu schöpfen und die Quelle der Liebe in mir zu finden. Diese Zeilen gerade schreiben merke ich wie mir dieser Quell bewusster und zugänglicher wird. Ich bin gekommen um die Liebe zu mir zu finden und zu integrieren. Ich bin gekommen um Heilarbeit zu sein.

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2. Oktober 2020 13:54

Betroffeheit!!!
Das Kribbeln im Bauch sagt mir,ich habe die Kraft und die Möglichkeiten den Wandel zum guten,erfüllten Leben für uns alle mitzugestalten.

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22. September 2020 21:04

Wenn ich dumpfe Gewalt sehe unter Menschen, dann erschreckt mich das sehr.
Ich komme mir so fehlgeleitet vor, von unseren Instiutionen und Vertretern.
Ich fühle mich alleine und ohnmächtig und spüre eine große Sehnsucht danach meinen Teil beizutragen, am liebsten gemeinsam mit vielen in einer großen, bunten Bewegung FÜR unsere Welt, unsere Tiere, unsere Menschen, unsere Natur.

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17. September 2020 21:22

...es tut so weh, das zu fühlen, was wir der Erde antun !

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9. September 2020 16:33

Dankbar bin ich. Dass ich teilhaben darf am Wandel. Traurig bin ich über all das Leid.

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2. August 2020 19:29

Ich bin Gewahrsein, erlöse dich von all meinen Erwartungen, erkenne und finde mein Glück in meiner ewigen Natur, umarme alle meine Emotionen als meine eigenen Kinder und bin offen und empfänglich für was immer auch geschehen mag. So sei es! Oliver

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19. Juli 2020 9:19

Die Gischt,
den Wind,
die kühle frische
auf der Haut.

Das will ich schützen und erhalten.










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4. Juni 2020 18:54

Ich habe eine besondere Aufgabe in diesen Leben, mehr auf mein Gefühl zu achten und zu spüren.

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28. Mai 2020 23:28

Lasst Euer Licht leuchten!

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28. Mai 2020 23:26

Ich freue mich so hier mit Euch zu sein!










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28. Mai 2020 8:38

Unbedingt dem Herzen folgen. Herz und Geist verbinden. Wenn ich meine Seelen-oder Herzstimme mal nicht wahrnehmen kann, lege ich mich gedanklich, probehalber, auf mein Sterbebett. Was hätte ich unbedingt tun wollen? Dann steigt das innere Wissen unmittelbar auf. 🙏

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16. Mai 2020 22:43

In meinem Unterbewusstsein habe ich immer gespürt dass es noch etwas größeres geben muss auf dieser Erde, in diesem Leben. Ich bin dauer auf suche. Bin dankbar wenn Bücher zu mir kommen, wenn ich Vorträge höre. Ich bin Achtsamer geworden. Mein Herz ist mit Dankbarkeit gefüllt wenn ich Menschen begegne die ähnlich denken und fühlen. Seit ich Yoga praktizierte hat sich mein Bewußtsein sehr verändert.

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13. Mai 2020 22:03

Eine große Trauer hat sich in mir gezeigt, ist der Mensch wirklich so blöd. Wie vermessen sind wir, dass wir denken, dass wir die Welt beherrschen können.

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12. Mai 2020 21:17

angesichts der bilder über das vielfältige leiden von mutter erde und ihrer Kinder fühle ich tiefe traurigkeit, betroffenheit, mitgefühl….und ich bin spüre auch meine eigene Traurigkeit und Einsamkeit.

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5. Mai 2020 17:51

Sich der eigenen Emotionen bewusst zu sein und sich damit anderen mitzuteilen, schafft Nähe, Vertrauen und Verbundenheit auch jenseits der gesprochenen Worte. Der Kontakt zu sich selbst führt zu Authentizität, Wahrhaftigkeit und Klarheit, die auch anderen Mut macht, die Kraft und Wahrheit der eigenen inneren Stimme wahrzunehmen und wertzuschätzen.

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3. Mai 2020 9:08

Ich freue mich so, dass hier ein Raum angeboten wird, auch die "schlechten" Gefühle zu fühlen! Trauer, Wut..Auf das Herz zu hören! Danke dafür!

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1. Mai 2020 13:36

Angst und Schmerz lähmen! Sie sind die größten Bremsen der Veränderung! Wir sind es schon so lange gewohnt, im medialen Bad der Verzweiflung zu versinken, dass wir völlig übersehen, wieviele frische Knospen bereits an kahlen Zweigen schwellen. Selbst die ersten zaghaften Blüten blenden wir aus...
Wir stecken doch schon mitten drin, im Frühling einer Besseren Welt! Wer hinschaut, der sieht die Zeichen überall. Aber eine Veränderung in solchem Ausmaß birgt immer auch Stolpersteine... macht nix - steh auf, schüttelte den Staub ab und geh weiter! Ich kann mir nicht helfen... meine Gefühle sind nicht nur Hoffnung, sondern ZUVERSICHT und VERTRAUEN. Wir werden es schaffen!

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27. April 2020 20:32

Unbegreiflich und ja Ohnmacht ist wohl das Richtige Wort.

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24. April 2020 19:51

Ich fühle mich hilflos, ob dieser Dimension, dieser Größe der Zerstörung, die Dimension der Gier - wie weit ist dieses immer mehr auch in mir? Es erschreckt mich dieser Gedanke-es erschreckt mich auch ein Teil davon zu sein, nicht nur ein Teil des Lebendigen, des Lebens sondern auch ein Teil der Zerstörung. Ich fühle mich dem Großen, der Dimension gegenüber klein und hilflos und ohnmächtig, aber ich fühle mich bestärkt und bestätigt in meiner ganz persönlichen kleinen Welt. Die kleine eigene Welt in der ein Weg in die positive Richtung gedacht und auch ein kleiner Teil gegangen wird ---- aber es fehlt noch weit, könnte mehr sein!

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24. April 2020 0:08

So gehts nicht mehr weiter, ich will mehr spüren, nicht so an der Oberfläche arbeiten mit diesen kleinen Miniverbesserungen, dem Konkurrenzkampf, wer hat die bessere Idee, den cooleren Entwurf, den besseren Kompromiss ausgehandelt, durch das Labyrinth der Zwänge irrend einen Ausweg suchen, ich will mehr und intensiver wirken und trotzdem sensibel sein dürfen, in Beziehung gehen zur Natur, zu Menschen, den Schwerz zulassen, damit auch die Freude Platz hat.

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19. April 2020 19:54

Wie in meinem früheren Kommentar - eine warme tiefe Trauer bricht wie ein Vulkan aus meinem Herzen und fließt wie Lava, voll und schwer und heiß.... Träne reinigen mein Herz, bin müde aber mehr bei mir und mehr mit der Erde verbunden.

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18. April 2020 18:53

Es muss und wird sich etwas ändern. Viele Werkzeuge sind schon vorhanden. Wir müssen sie nur in unser Leben bringen. Ich denke an die Gemeinwohlökonomie, Postwachstums Ökonomie, Transition Town Bewegungen, Kultur der Reparatur, Soziale Landwirtschaft und Permakultur oder die Ideen der Agroforstwirtschaft.

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13. April 2020 14:33

Ich fühle mich erschöpft und berührt/aufgewühlt.
Es hat mich auch erinnert, dass ich schon in meiner Kindheit so sehr mit der Natur vom Herzen verbunden war und die Tiere schützen wollte.
Und es erinnert mich daran, in mir die Veränderung weiter zu leben hin zum liebevollen miteinander bzw Bewusstheit der Verbundenheit. Damit es in Liebe wirken kann und Kreise ziehen in die Welt.

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9. April 2020 11:44

Unendliche Trauer und rasende Wut!!!
"Aber Wut ist nicht dasselbe wie Hass. Hass will Zerstörung, Wut will Veränderung. Hass ist destruktiv. Wut ist produktiv." (Margarete Stokowski)

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5. April 2020 17:37

Nach der Ohnmacht und Traurigkeit kommt ein Kampfgeist,der aber ein Miteinander braucht. Mit Menschen zu sein,die es vorleben und Kraft und Mut als den,Neues zu wagen !

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24. März 2020 1:30

Die passenden Menschen treffen um im Austausch die Projekte voranzutreiben. Sich gegenseitig ermutigen, motivieren und unterstützen. Communitys gründen, andere Menschen inspirieren, bewegen und bestärken ihr ganz persönliches Potenzial zu leben.

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4. März 2020 13:00

Mein Schmerz gibt mir immer wieder die Kraft in Bewegung zu kommen. Durch meine schweren Schicksalsschläge bin ich mutig geworden und habe keine Angst mehr auch nicht vor dem Tod

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21. Februar 2020 17:12

Ich habe Angst, dass ende der Welt mitzuerleben und mit geliebten Menschen ums überleben zu kämpfen. Tod mitzuerleben und Krisen am ganzen Leib zu spüren.

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14. Februar 2020 23:45

Alarm, Trauer, ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Schutz , Verbindung, Trost und Wärme

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25. Januar 2020 23:00

ich bin verwirrt, müde und möchte es nicht weiter anschaun.. es tut einfach nur weh was wir uns und unseren Kindern und Kindeskindern antun und angetan haben... und ich weiß genau was auch ich dazu beigetragen habe... und trotzdem werde ich den Prozess weitergehen, in der Hoffnung die kraft für die Veränderung zu bekommen

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25. Januar 2020 22:10

Ich fühle mich eher erschöpft ... merke, dass dieses Thema viel Kraft und Mut kostet.
Dennoch auch die Lust, Dinge zu verändern und ein Gespanntsein, wie weit ich damit komme ...

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10. November 2019 18:55

Ich bin traurig darüber, wie wir zum Teil mit uns selbst, unseren Mitmenschen, Tieren und Pflanzen umgehen. Es macht mich auch traurig zu spüren, dass ich ein Teil davon bin. Denn ganz ehrlich. Sind jede meiner Kaufentscheidungen und meiner Handlungen in Einklang mit dem was ich wie hier beabsichtigt als Resultat möchte? Doch wohl nicht. Weil ich wie viele andere auch mich nicht immer bewusst verhalte und auch manchmal gar nicht die Information zur Verfügung habe, die ich bräuchte um anders zu handeln. Wer weiß schon, ob die Schuhe oder Kleidung, die er trägt, umweltgerecht und diskriminierungsfrei gefertigt wurde? Vielleicht wäre Demut ein erster Anfang?

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18. Oktober 2019 22:55

Wenn ich daran denke, diesen Kurs mit meinen Mitmenschen zu teilen, breitet sich ein Unwohlsein aus, obwohl ich weiß, dass ich es teilen muss/ soll(te).
Ich bin vor einem Jahr und 3 Monaten "aufgewacht" und wusste ich möchte etwas verändern im Außen, Hier und Jetzt. Und dann neige ich zu Unruhe und bemerke, dass ich erst mich selbst heilen muss. Ich spüre jeden Tag diesen schmerz in der Brust, eine Enge im Hals. Wird er jemals ganz verschwinden? Ich lerne geduldig zu sein, mich in mir und meinem Körper wohlzufühlen und zu verbinden, jeden Tag aufs neue.
Und dann kommen wieder die Zweifel: was bringt das alles? was ist meine Aufgabe? Innere Stimme, ich kann dich nicht hören! Verzweiflung, tiefe Verzweiflung. Leute wacht doch auf, aber die Leute gehen lieber auf Partys, konsumieren und verdrängen.
ja, etwas ruft mich.. irgendwas ist gerade wichtiger als die Party am Freitagabend

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12. Oktober 2019 21:02

Seit ich auf dieser Welt bin und das sind jetzt 57 Jahre, sehe ich diesen Wahnsinn. Oft bin ich verlacht worden und habe mich am Ende verrenkt um doch noch dazu zu gehören. Bis ich mir endlich eingestanden habe, das mein Herz immer Recht hatte. Jetzt wo ich sehe und spüre, das sich endlich was tut, immer mehr Menschen bewusster werden, spüre ich das erste Mal wirklich Hoffnung.
Ich bin dankbar für jede Seele die erreicht wird und ich werde nicht aufhören über Liebe, die Verbundenheit und die Würde jeder Kreatur auf diesem Erdball zu sprechen, egal wie oft ich belächelt werde. Weil ich weiß, aus der tiefe meiner Seele, das es der einzig wirkungsvolle Weg ist, wieder ins Fühlen zu kommen..... Danke.

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7. Oktober 2019 21:43

Einerseits bin ich traurig und wütend, weil ich nicht verstehen kann und will wieso wir dämlich sind und unsere Erde zerstören und ich will das nicht haben. Andererseits bin ich dankbar, dass es doch viele Menschen gibt, die den Mut, die Kraft & Ausdauer haben dagegen was zu tun. Ich bewundere diese Leute, die so viel bewegen können.

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3. Oktober 2019 17:42

Die Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer hilft mir,
die Hybris des Menschen in die richtige Relation zu bringen,
der versucht, das Meer mit einem Löffel leer zu schöpfen.

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26. September 2019 21:42

Ich fühle eine große Hilflosigkeit und Angst, das sind meine vordergründigen Gefühle. Wenn ich danach suche finde ich auuch die Dankbarkeit aus dem letzten Video. Und dann taucht die Hoffnung auf eines Tagres wirklich das Gefühl zu haben etwas verändern zu können!

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23. September 2019 20:21

Die Hoffnung mehr zu TUN als bisher!

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3. September 2019 10:24

Ich bin dankbar für mein Aufwachen vor ca. 3 Jahren. In diesen drei Jahren wurde mir bewußt, durch die Konfrontation mit meinem neuen Lebensstiel ( unter anderm vegane Ernährung), der für Außenstehende, noch nicht Aufgewachte, schwer zu verstehen ist, dass man die Menschen durch Agressivität und gezwungene Überzeugung nicht überzeugen kann. Meine Idee ist, eine Plattform zu schaffen, in der man es authentisch vorleben kann und zeigen kann das und was möglich ist und wo erreicht man die Menschen am Besten? Im Urlaub wenn Sie erholt sind und offen für neue Dinge......das ist mein Ansatzpunkt....meine Vision, die ich in den nächsten Jahren mit einem tollen kleinen Team durchführen möchte/ aufzeigen möchte.
wer hat Lust?

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30. August 2019 18:29

Ich fühle mich erschöpft, ich fühle Schmerz und Leid. Ich würde gern mehr Wutkraft und Handlungsfähigkeit spüren. Mein Herz ist ganz offen alles zu fühlen was gefühlt werden möchte. Ich spüre auch Zuversicht und Hoffnung, dass alles möglich ist und, dass wir es schaffen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und in natürlicher Erfüllung zu leben.

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19. Mai 2019 16:06

Ich habe in meinen privaten Notizen zu den Videos bereits meine Gefühle über das, was in der Welt und mit meiner Umgebung und in mir passiert, aufgeschrieben. Es sind Gefühle der Trauer, Traurigkeit, Hilflosigkeit, Wut, Angst ... sie alle machen mich weinen, weil es mir wehtut, mich in diesem Zustand der Erde und des Lebens als momentan zu träges und fast gelähmtes Teilchen zu erfahren. Ich schaue in den Spiegel und merke, wie ich mich selbst verleugne und feige nur um mich selbst zu drehen scheine. Eine Rauslösung aus diesem Gefühl gelingt mir kaum, weil ich eventuell nicht wirklich das ansehen will, was ich bin. Ich bin im Grunde die verkleinerte Abbildung des Makrokosmos. Als Mikrokosmos wirkt alles, was geschieht und Leben beeinflusst, in mir und durch mich. Es ist mir manchmal unerträglich. Dennoch fühle ich mich nicht nur schlecht, denn ich weiß auch, welche Ressourcen in mir stecken und dass ich bereits unzählige positive Beiträge in der gesamten Zeit meines derzeitigen irdischen Daseins leistete. Sie sind noch nicht genug. Ich bin und fühle mich wohl noch nicht genug. Ich beschreibe meinen Jetzt-Zustand, in dem meine Ressourcen seit einem halben Jahr wegen einer sehr schwierigen persönlichen Situation wie verschüttet sind. Ich hoffe, dass ich endlich den entscheidenden Spatenstich tun kann, dass ich den wegweisenden Impuls spüren werde, um mich und meine Ressourcen von dieser Verschüttung wieder zu befreien, damit ich meine Lebensaufgabe, meinen Daseinszweck zu meinem und zum Wohle aller und mit der Unterstützung einer sinnvoll vernetzten Gemeinschaft finde und erfülle. Auch dafür bin ich bei Pioneers of Change und gehe neben "Be.come" auch durch diesen wichtigen und hervoragend gestalteten Online-Kurs "Welt im Wandel". Danke.

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3. Januar 2019 14:46

Ich fühle mich verbunden mit Mutter Erde, traurig über das Ausmaß und doch voller Hoffnung für die Zukunft. Auf unser Herz hören und uns verbinden mit der Erde, mit dem Himmel, den Menschen und allem was lebt.

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18. November 2018 17:15

Verzweiflung - Atemnot - Herzbeklemmung - Liebe zur Natur - zum Leben - hier und jetzt

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20. Oktober 2018 21:51

Wenn es kriselt liegt es an mir, mein Selbst immer wieder zu fragen, wer ich bin um dann auf die Antwort zu lauschen. In dem Bewußtsein mit dem Großen Ganzen in Verbindung zu sein, fühl ich mich getragen vom Leben. Diese innere Haltung dem Leben gegenüber gibt mir Kraft mich auch mit großen Herausforderungen auseinanderzusetzen um dann in meinem Bereich meine Berufung mit viel Herz zu leben.

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22. September 2018 11:28

Das, was mich umgibt, ist das Ergebnis meines Tun. Die Basis meines Tun sind meine Gedanken, die aus eingepfropften Glaubenssätzen entstehen. Das ist mein Herzschmerz. Ich ändere meine Glaubenssätze, um anders Denken zu können und mein Tun wird sich ändern. Dafür lebe ich. Gleichgesinnte finden sich nicht so oft, um unsere Welt zu retten...

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10. Mai 2018 20:43

Ich habe meine Gefühle der Machtlosigkeit und Ohnmacht größtenteils überwunden und möchte in meine Kraft kommen ein nachhaltiges Projekt anzufangen - dazu habe ich eine konkrete Vorstellung. Die Kraft die mich das Gefühl der Machtlosigkeit und Ohnmacht gekostet hat, möchte ich in dieses Projekt stecken.

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Liebe Ingrid, da gehe ich ganz in Resonanz mit deinem Ansatz! Auch ich habe diese Gefühle überwunden und lenke punktuell meinen Blick auf jenes, das noch im Argen liegt, um noch mehr mit "Meinem" weiterzumachen! Und da sehe ich in meinem Umfeld schon ganz viel Schönes, Gutes - Heiles!

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18. März 2018 21:28

Mich empört wie Menschen andere Menschen unterdrücken und ausnutzen, sie manipulieren. Wie gute Technologien sabotiert werden, mich empört die Macht des Geldes und die Gier des Menschen, die letztendlich zu dem schrecklichen Zustand der Erde geführt haben.

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Liebe Tanja,
ja, wir lassen uns gerne hinreißen zu Empörung und dem Urteilen über andere - da nehme ich mich nicht aus. Auch ich finde schrecklich, was sich uns auf der Welt so zeigt! Schrecklich ist eigentlich gar kein Ausdruck! Aber andererseits, woher wollen wir wissen, ob wir selbst so etwas in einer vorherigen Inkarnation nicht auch getan haben? Vielleicht haben wir sogar einen erheblichen Anteil zu einer solchen Entwicklung, wie wir sie jetzt vor uns haben, beigetragen... Wir haben immer die freie Wahl. Somit ist es jetzt gut, zu sehen und zu fühlen, was wir wollen und was nicht, uns zu entscheiden und dann entsprechend zu handeln 🙂

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18. März 2018 16:11

Heute, den 18.03.2018 fühle ich hauptsächlich Kälte 😀 In Bezug auf das Weltgeschehen fühle ich, als Optimist, Zuversicht für unseren Planeten. Denn was ihr als Organisation, in den letzten Jahren weiter bringt, ist ein Riesenschritt an Bewusstseinveränderung

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6. Februar 2018 21:51

So fühle ich mich beinahe jeden Tag: hilflos, sprachlos, wütend. Und doch gefangen im Alltag, so begrenzt die Möglichkeiten.

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6. Februar 2018 21:50

So fühle ich mich jeden Tag. Hilflos, wütend, sprachlos. Und doch gefangen im Hamsterrad, das wir Alltag nennen, und das schon Herausforderung genug scheint.

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