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6. Februar 2021 21:38

Ich spüre große Traurigkeit und Wehmut ausgelöst durch die für mich melancholisch klingende schöne Musik und den Sonnenuntergang, der mich an die und unsere Vergänglichkeit erinnert.

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3. Februar 2021 1:39

Trauer und Sehnsucht, danke fuer das Bild und die Musik.

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27. Januar 2021 23:58

Ich habe große Herzschmerzen und weine. - ....nach einiger Zeit kann ich durchatmen und denke an die aufkeimenden Veränderungen, die sich schon an vielen Orten zeigen. Und es macht mich froh. Ich lasse Visionen zu, die mir Bilder von ursprünglichen Wäldern, eine Vielfalt friedlich miteinander lebender Tiere und Menschen zeigen.

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23. Januar 2021 15:05

Ich fühle mich traurig und ohnmächtig. Doch mit den Tränen merke ich auch, dass ich geerdeter, stiller werde. Mit der Schwere kommt auch der Tiefgang und ich komme bei mir an. Ja, ich liebe diese Welt sehr. Ich liebe das Grün und die Vielfalt, die Geschöpfe - ich wünsche mir so sehr .... das kann ich noch gar nicht in Worte fassen.
Danke für diesen Raum und danke an alle, die Kommentare schreiben. Es tröstet mich, eure Gedanken zu lesen und zu merken, dass ich gar nicht alleine bin.

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10. Januar 2021 13:31

Trauer, Schmerz und Hoffnung

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30. November 2020 17:17

Totale Hilflosigkeit!

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29. November 2020 23:04

Ich bin ruhig und spüre die "Saat" keimt.

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29. November 2020 21:36

1. Der Klimawandel ist natürlich und nicht vom co2 Ausstoß abhängig. Dazu gibt es genügend Wissenschaftliche Fakten, für den der es prüfen möchte. Die Sklaverei und Verdummung der Bevölkerung ist schon seit langem ein Programm derer die das Geld kontrollieren. Genauso die Informationen der Medien, der Schulen und Universitäten des Gesundheitssystems und der Schulmedizin. Auch gibt es schon lange andere Lösungen im Energiesektor und ich selbst habe etliche Erfinder gekannt die man getötet hat, weil sie eine Gefahr für das Ölgeschäft waren.
diese Krisen sind nicht natürlich, sondern bewusst gemacht. Genauso wie viele Kriege.

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24. Oktober 2020 17:29

Einerseits: Unendliche Traurigkeit. Mein Herz wird schwer, Tränen
Andrerseits: Hoffnung und Zuversicht

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21. Oktober 2020 5:56

Ich fühle schwere, ohnmacht, es drückt einen auf den Boden, kraftlos.

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11. Oktober 2020 21:04

Ich fühle mich traurig, hilflos und wütend. Mein Bauch ist fest und eng. An meinem Sodarplexus spüre ich einen starken Druck und meine Kehle ist eng. Eine Ohnmacht macht sich breit in mir und breitet sich wie ein lähmende eiserne Hülle über mich. Ich merke wie ich diese zersprengen möchte und gleichzeitig scheint meine Kraft nicht zu genügen. Es scheint emotional so riesig! Auch wenn mein Verstand scheinbar klar bleibt. Dies irritiert mich und ich nehme einfach noch eine weile wahr. Was passiert? Was verändert sich? Was ist da noch? Wie ist es wirklich?
Nach einigen tiefen Atemzügen bei geschlossenen Augen merke wie ich weicher werde, eine Wärme breitet sich aus. Ich merke wie die Lähmung einer Berührtheit weicht. Ich bekomme Angst und werde wacher. Was ist da? Wo will ich hin? Wo nach sehnt sich mein Herz so sehr? Was wurde mir (/was habe ich mir) so lange vorenthalten?
Ich werde traurig und merke einen starken Druck auf meinem Herzen. Mein Brustkorb ist eng.

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2. Oktober 2020 18:01

Ich fühle Ohnmacht, bin erschöpft. Ich denke, dass ich nicht schwarz sein will.
Ich bin dankbar für MEIN Leben.

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27. September 2020 11:32

Ich fühle so eine tiefe Trauer und so einen Schmerz.. Und es ist wahr, der Schmerz ist die Liebe für unsere Erde.. Ich denke ich liebe sie sehr... Danke für dieses Video

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9. September 2020 11:43

Überforderung und Machtlosigkeit.

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2. August 2020 19:04

Ich spüre Trauer um meine Freunde, die Tiere, Pflanzen und anderen Wesen, die leiden unter unserer gemeinsamen Hypnose und posttraumatischen kollektiven Depression. Ich fühle mich auch hilflos gegenüber der unglaublich großen Aufgabe, die es hier für uns alle gibt. Ich weiß aber auch, dass nur das Vertrauen in mich und meine Liebe und meine wahre Natur, mir die Führung schenkt, die ich brauche, um etwas sinnvolle Veränderung in der Welt herbeizuführen. Allein schaff ich es mein direktes Umfeld zu heilen, zusammen schaffen wir es die ganze Welt zu heilen. Es ist wie immer paradox. Das Leid der Welt, kann nur durch mein Mitgefühl und das Leben meiner Liebe und Freude verändert werden. Vorwürfe, Wut, Schuld, Verurteilung, Hilflosigkeit, Schmerz und Trauer sind die inneren Gefährten, die mich daran erinnern, wie mächtig ich bin, wenn ich in allem und jedem mich selbst erblicke und mir in jedem und allem mit der Liebe und dem Respekt begegne, den ich meinen Liebsten entgegen bringe. Dann keimt Hoffnung in mir auf. Oliver

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13. Juli 2020 9:16

Trauer, unendliche Trauer über das, was wir unserer Mutter und unseren Geschwistern antun. Und Wut. Auf das System, auf uns alle, auf mich. Schlechtes Gewissen und eine Art Hilflosigkeit.

Und Ruhe im Atem. Inspiration und Hoffnung. Den Ruf zum Aufbruch und zum Handeln.

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27. Juni 2020 21:27

Wenn ich den Atem wahrnehme kann ich in mir Hoffnung , Zuversicht und Ruhe spüren.

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25. Juni 2020 15:08

Mein Herz ist bedrückt, eher zusammengedrückt!
Ich spüre, wie es stärker schlägt, wie eine Trommel, die dazu aufruft, endlich anzufangen!

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14. Juni 2020 20:23

Erstaunen, Freude, Hoffnung, Zuversicht. Wir sind sooo viele die für Mutter Erde aktiv sind. Kaum zu glauben! Wie schön.

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4. Juni 2020 18:43

In mir ist traurigkeit und betroffenheit.

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28. Mai 2020 22:30

Mut und Erwachen zu unserer vollen Größe und Schönheit mit all unserer Liebe.
Unsere eigene Heilung heilt auch die Welt.
Wir zusammen haben die Kraftalles zum Guten zu wenden,
dafür sind wir hergekommen...

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28. Mai 2020 8:16

Dankbarkeit, Liebe 🌳🙏🕊️

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17. Mai 2020 13:55

Ich spüre so eine unendliche Traurigkeit. Aber ich weiß, wir werden es schaffen! Wenn nicht jetzt, wann dann?

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5. Mai 2020 19:18

wenn ich den Atem spüre, bin ich mir meiner Verbindung zu allem Leben bewusst ....

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5. Mai 2020 17:04

Trauer, Tränen, Schmerz unter dem linken Schlüsselbein. Tiefes Atmen und Seufzen.

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30. April 2020 0:41

Du
verzweifle nicht!
Es hat begonnen;
wir sind am Weg.
Erneuerung!

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27. April 2020 20:17

Unendliche Traurigkeit erfüllt mein Herz

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15. April 2020 20:41

Ich fühle eine riesengrosse Betroffenheit und endlose Traurigkeit.
Mit mir denkt's: wie konnten wir soweit kommen?

SENZENINA - What have we done...
Dieses Lied, welches in Südarirka gegen Ende der Liberation von Apartheid entstand und gesungen wurde, mich schon lange Jahre begleitete, erhielt in der letzten Zeit für mich nochmals eine neue Bedeutung. Damals drückte es die hilflose Ohnmacht der unterdrückten schwarzen Bevölkerung aus, die nicht verstehen konnte, weshalb sie so misshandelt werden..
Nun kann ich nicht verstehen, was wir getan haben – mit unserer Welt. In mir klingt es diesselbe Ohnmacht an. Und diese kenne ich schon sehr lange.

Und dennoch... im gemeinsamen Trauern und Singen entwickelt sich auch eine Verbundenheit, Kraft und Perspektive.

https://www.youtube.com/watch?v=5fDU1PYWT8A
oder
https://www.youtube.com/watch?v=DIBeoCOHR7g
oder
https://www.youtube.com/watch?v=J0UHkfmNLB4

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13. April 2020 14:04

Hat direkt mein Herz und die Anspannung in meinem Körper getroffen - dies führte folglich zu heftigsten Trauer-/Weltschmerz, Ohnmachtsgefühl und Heulen. Danach die Leere und aber auch Erleichterung. Leere die Raum bietet: Entweder füllt es sich wieder mit Anspannung & Schmerz (Altes) oder (immer mehr) mit Neuem & Hoffnung & Handeln (Neues!!!).

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12. April 2020 13:35

Ich fühle mich aktuell depressiv.










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10. April 2020 15:40

Ich fühle mich gerade unendlich traurig und so klein angesichts der Bedrohungen vor denen wir stehen. - Trauer und Resignation.

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8. April 2020 22:17

es geht um die Liebe!!!!die anzuerkennen in ihrer ganzen Kraft, scheint die Aufgabe zu sein. Und da, wo ich sie einfach (oder eben anerzogen) ignoriert habe, gilt es jetzt, sie beim Namen zu nennen!

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7. April 2020 18:03

Ich merke, ich bin eigentlich nicht traurig. Muss ich es sein, nach dem, was alle anderen hier so schreiben?
Bei mir hallt eine Liebe und große Wertschätzung der Erde gegenüber nach. Mir fallen Momente ein, in denen ich mich in der Natur glücklich gefühlt habe.
Das große Artensterben hat mich verunsichert, es fällt mir schwer, das so glauben zu können. Deshalb fühle ich diese Trauer vielleicht auch nicht. Aber Liebe zum Planeten ist vielleicht keine schlechte Basis - "will pull us through"?

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7. April 2020 16:52

Unsere Mutter Erde leidet und wir Menschen sind ja nur Gäste. Warum tun wir ihr dies an? Eine Herzensbeziehung zu unserer Erde eingehen und mit mehr Bewusstheit leben....jeder Weltenbürger mit einem kleinen Schritt beginnen? kann das Wirklichkeit werden??

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6. April 2020 23:35

Trauer über die Unwissenheit so vieler Menschen, die aus Angst, aus Gier oder aus Gewohnheit handeln. Ich bin all diese Menschen.
Trauer durch das Getrennt-sein von der Liebe, mit der Liebe oder durch die Liebe. Ich bin traurig, eigentlich schon mein ganzes Leben lang. Trauer über das Aussterben von Pflanzen- und Tierarten, Trauer über den Tod vertrauter Menschen. Trauer, weil ALLES vergänglich ist in dieser Welt. Es gibt kein Bleiben.

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5. April 2020 17:33

Wie können wir es zulassen,das so mit Mutter Erde umgegangen wird? Und warum denken wir so kurzfristig? Was nützt der ganze Fortschritt und für welchen Preis? Es darf nicht sein,das es immer nur um Profit geht!

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24. März 2020 0:49

Übergrosser Schmerz der sich entladen will. Nicht neu und doch von neuem überwallend.
Auch Schönheit und ein harmonisches Gefühl von Wohlbefinden kann überwältigend sein.
Der Unterschied ist, der Schmerz treibt mich dazu etwas zu tun. Die Schönheit, das Lebendige aber ruft Tränen der Verzückung, der überfliessenden Ekstase hervor, sie muss ebenfalls ertragen werden, aber es ist nichts weiter zu tun als sich zu entspannen.

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21. März 2020 21:27

Ich schäme mich einfach nur. Ich schäme mich dafür, in einem Teil der Welt zu leben und dabei mitzumachen, anderen Menschen, den Tieren, der ganzen Welt dieses schreiende Unrecht anzutun.

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9. März 2020 16:43

Empathy, Einsicht, Mitgefühl, Verantwortung übernehmen, Hinschauen, Motivieren, im jetzt sein, Handeln . . . . . das ist Thema, und alles was konstruktiv ist in Richtung Zukunft

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4. März 2020 12:19

Ich bin wie erstarrt und hilflos

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1. Februar 2020 14:51

Es ist sauschwer, bei diesen Bildern nicht in völliger Mutlosigkeit zu erstarren. Gleichzeitig ist es diese Dringlichkeit, die mein und unser aller Handeln unabdingbar macht

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25. Januar 2020 22:29

es tut weh und mein Herzraum ist schwer... Es ist schwer vorstellbar, dass wir das noch kippen können. Auch ich bin verwurzelt in diesem Konsum.. gut nicht so viel wie andere aber auch viel mehr als andere...

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23. November 2019 18:05

Traurigkeit und Unverständnis, dass der Großteil der Menschheit noch immer nicht wahrhaben will, dass die Verwüstungen, Ausbeutung der Erde, Aussterben der Tiere,... schon so weit fortgeschritten sind.

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12. November 2019 23:51

Es ist schrecklich, es fühlt sich irgendwie taub an. Ich spüre es nicht. An der Oberfläche ist es taub, und darunter liegt Trauer und das Gefühl von Ohnmacht aber auch Hoffnung... Ich denke an meine Sohne und wie ihr leben wohl sein wird. Und an meine Großeltern, und dann werde ich sauer, über deren Einstellungen und Ignoranz.... und ich fühle Liebe und Trauer, für all die Tiere und die offenen klaffenden Wunden der Natur. UN dje mehr ich schreibe, desto mehr merke ich, wie die Taubheit nachlässt.... es benötigt mehr als 2 Minuten, bis man fassen kann was passiert.

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26. Oktober 2019 10:19

SHALOM

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16. Oktober 2019 1:57

Fühlte Trauer und irgendwie Ohnmacht.

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1. Oktober 2019 15:05

Die Wurzel des Übels ist die Hybris des Menschen, Herr der Natur zu sein.
Wie Hoimar von Ditfurth einst gesagt hat, wird die Natur uns ausspeien, wenn wir ihr zu viel auf der Nase herumtanzen und nicht umdenken lernen.

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24. September 2019 7:41

Es ist traurig, aber so gehen wir nun mal mit uns und unseren Mitmenschen, Mitwesen, Mitwelt um. Wir sind völlig abgespalten vom Ursprung unseres kindlichen Wesen, dass nur spielen möchte...
Wir wissen das alles - doch die Frage ist: Warum ändere Ich mich nicht?!
Ich kann ja nicht erwarten das dies andere für mich tun werden.
Warum also ändere Ich mich nicht?!

Mit Ich meine ich das Kollektiv 😉

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3. September 2019 9:59

Angst, Hoffnungslosigkeit auch Trauer und doch auch die Kraft etwas verändern zu wollen.....ein Sprachrohr der Natur zu werden.

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10. März 2019 16:40

Ich spüre etwas Wut, Trauer, Ohnmacht...

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25. Oktober 2018 21:44

puh

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olls schun zu spat

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20. Oktober 2018 20:56

Ich selbst war einigemale in meinem Leben in einem tiefen Brunnenschacht, so ganz ohne Aussicht. Aber als ich ganz unten angekommen war, hatte ich wieder Boden unter den Füßen. Sobald ich meinen Blick nach oben richtete, sah ich wieder Licht und konnte den Aufstieg beginnen. Was im Kleinen gilt gilt auch im Großen. Wir sind großartige Wesen mit ungeahnten Möglichkeiten.

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20. Oktober 2018 20:27

Ich bemerke, wie gut es tut, in einem so sorgfältig vorbereiteten und vertrauensvollen Rahmen die derzeitige Situation der Erde zu spüren, den Raubbau an unseren natürlichen Lebensgrundlagen und das Artensterben. Es ist unendlich traurig und schmerzhaft und doch gut das Reale zu spüren. Im Alltag unserer medialen Welt werden wir mit kurzlebigen Nachrichten "bombardiert". Es gibt wenig Platz und Zeit fürs Fühlen und Teilen des Fühlens. Danke!!

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15. Oktober 2018 12:14

Ich bin traurig und auch wütend. Wir als Gesellschaft haben uns zu viel genommen und verhalten uns anmaßend. Ich bin ein Teil davon. Es ist schwierig in die Liebe zu kommen und zu verzeihen. Es fühlt sich schizoid an, aber ich vermute, wir alle wünschen uns Nähe, Verbindung und Heilung.

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23. September 2018 8:48

Natürlich ist es immer wieder erschütternd solche Bilder zu sehen, und Trauer ist wichtig, kann aber mitunter auch sehr lähmende sein. Wenn dann meine Kinder kommen und mir erklären, wie ihre moderne Haushaltsführung funktioniert, mir von in der Waschmaschine waschbaren Küchenrollen berichten, mir zeigen wo ich bei mir regional am besten Lebensmittel in wiederbefüllen Verpackungen beziehen kann und so einiges mehr, dann habe ich das Gefühl hier geht bereits einiges in die richtige Richtung. Es liegt an uns die richtigen Werte zu vermitteln und aber wenn ich solchen jungen Menschen (nicht nur meinen eigenen Kindern) begegne, die ihre Lebensmodelle mit einer absoluten Selbstverständlichkeit weitertragen, dann schöpfe ich auch wieder ganz viel Hoffnung....

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22. September 2018 10:37

In mir ist ein Weltschmerz, der mich sehr sehr traurig macht.

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16. August 2018 8:53

Ich fühle mich frustriert. Arbeite seit 16 Jahren im Bereich erneuerbare Energien / Energiewende / Energiemanagement und bin traurig wie gering meine Möglichkeit ist etwas zu verändern. Lebe selber mit möglichst kleinem ökologischen Rucksack - z.B. ohne Auto. Ich merke daß es Zeit ist für mich woanders anzusetzen - mit den Menschen zu arbeiten die Veränderung wollen. Die letzten Jahre hatte ich beruflich zu viele Menschen um mich herum die keine Veränderung wollen - das tut mir nicht gut. Ich glaube fest daran daß es mehr Frieden auf der Welt gibt im Umgang mit anderen und der Natur, wenn mehr Menschen mit sich selber im Frieden sind. Das Außen ist ein Spiegelbild unseres Inneren.

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31. Mai 2018 5:24

Meine Gefühle, meine Gedanken: Ich liebe meine Familie. Ich kann etwas. Ich kann etwas tun.

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29. Mai 2018 10:57

Enge in Hals, Brustraum und Magen, Traurigkeit, ein Gefühl der Ohnmacht im Bewusstsein des weltweiten Ausmaßes unseres "Fußabdrucks" und so vieler, im Trott des Alltags, unbewusst vor sich hinlebender Menschen, die "keine Zeit" haben, sich damit zu beschäftigen. Menschen, die sich nicht (mehr) als Teil der Natur erkennen können, nicht als solches wahrnehmen und deshalb einfach so weitermachen .... Ja, es macht mich einfach traurig.

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25. Mai 2018 11:51

Ich bin dankbar, wie ich aufgewachsen bin - in einem Land, das viel und gutes Wasser hat und schöne Natur und dabei wurde mir vermittelt, mit Wasser und Natur achtsam umzugehen, nur das zu verbrauchen, was nötig ist - mein Umfeld sauber zu halten. Ich bin auch in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, die für mich gut waren und heute habe ich soviel Freude am einfachen Leben - einfachem Essen und ich freue mich, wenn ich über den Sommer Lebensmittel finde, OHNE Verpackung und ich in Gefilden lebe, wo ich viel mit dem Rad erledigen kann statt mit dem Auto.
Und da ist auch tiefe Traurigkeit und auch Zorn, dass es auf unserer Welt so ist, wie es ist und dass ICH es manchmal auch nicht schaffe, andere Menschen zu überzeugen, doch bewusster mit unseren Ressourcen umzugehen wie z.B. meine Kinder, die mich leider meistens als eine Außenseiterin wahrnahmen und sie doch Teil der "wirklichen" Gesellschaft sein wollen und da tut mann/frau so ...

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24. Mai 2018 17:14

Trauer, Ohnmacht, Trotz, Lust zum gemeinsamen Lebenshandeln...

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3. Mai 2018 22:10

Großer Schmerz, der bahnt sich seinen Weg durch mein Herz. Und darin entsteht eine Aufrichte Klarheit, ein Kraft.

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20. April 2018 20:45

Ich frage mich gerade (nachdem ich einige der Kommentare gelesen habe), warum ich nicht auch mehr Trauer empfinde. Doch, ich empfinde dies natürlich auch. Nur: ich habe in meinem Leben schon so viele derartige Bilder gesehen .... Irgendwann wirde die Trauer und die Verzweiflung weniger intensiv. Dafür fühle ich letzteres mehr im Zus.hang mit anderen "Herausforderungen" für uns Menschen (z.B. die vielen Kriege und, fast noch schlimmer; die Kriegshetze, und dass jede Minute ich weiß nicht wieviele Dutzen Kinder weltweit sterben u.v.m.).

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20. April 2018 20:36

Ich finde es schön, ab und zu eine Meditation hier einfließen zu lassen, so dass wir wieder etwas aus dem Kopf rauskommen ... Danke

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17. April 2018 21:01

ich fühle trauer und hilflosigkeit

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2. April 2018 13:03

Tänen- Trauer- Erschütterung- Schmerz im Hals...

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18. März 2018 21:00

Unsere schreckliche Realität ist noch schrecklicher als ich angenommen hatte und ich bin zutiefst erschüttert. Ich fühle mit Mutter Erde eine große Trauer und einen großen Schmerz.

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18. März 2018 17:36

Trauer, Kloß im Hals....

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16. März 2018 12:18

Ich fühle die Kraft der Liebe und der Schöpfung die wir alle sind, denn auch sie ist nicht im Außen sondern in uns Allen.

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12. März 2018 18:59

trauer. ohnmacht. ich fühle mich unendlich klein.

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10. März 2018 17:18

Schmerz, Tränen, Schmerz, Schmerz, Liebe, Schmerz










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31. Januar 2018 21:45

Trauer, Schmerz, Ohnmacht.

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