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3. Februar 2021 1:37

Ich habe Vertrauen in die Natur, sie wehrt sich....wenn wir unsere Einstellung und unser Verhalten nicht aendern, schaufeln wir unser eigenes Grab. - Bilder von Staedten, die ich schon viele Jahrzehnte gemieden habe, lassen mich immer wieder erneut wundern, wie Menschen dort ueberleben koennen, denn Leben ist fuer mich etwas anderes. Liebe und Verbundenheit ist unsere Natur, in der Natur und mit der Natur.

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27. Januar 2021 23:48

Obwohl ich oftmals Berichte gehört und Bilder dieser Art gesehen habe, erschüttern sie mich immer aufs Neue und ich fühle eine solche Wut und Trauer, dass ich nichts daran ändern kann.

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30. November 2020 16:47

Seitdem die Menschheit die Entwicklungsstufe vom Jäger/Sammler zu Ackerbau/Viehzucht vollzogen hat "übernutzen" wir unsere natürlichen Ressourcen. Mit dem Verlust "unserer" spirituellen Anbindung aufgrund der einseitigen "Wissenschaft" und dem Ego-Lebensstil im Norden der Welt ist die Krise unausweichlich. Ohne Krise keine Veränderung! Es gibt auf vielen Gebieten Lösungen (biologische Landwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, nachhaltiger Lebensstil...). Die Natur hat eine große Kraft sich zu erholen, wenn wir ihr wieder den Raum geben.










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29. November 2020 22:56

Trauer lähmt mich, ich fühle einen tiefen Schmerz in meinem Herzen, eine große Wut kommt auf gegen Ungerechtigkeit, Habgier und Unbewusstheit.
Menschen handeln aus Unbewusstheit!

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24. Oktober 2020 17:23

Das macht mich sehr traurig. Mein Herz schmerzt. Ich finde es schlimm, wenn die Leute so denken, höher, schneller, besser zu sein..... Hamsterrad.
Ich freu mich, dass es immer mehr Menschen gibt, die anders denken, fühlen und handeln.
Ich bin sehr froh, immer mehr Leute und Gruppen kennen zu lernen, die anders denken, handeln und fühlen.

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21. Oktober 2020 11:18

Schmerz, Trauer, Angst ... all das kommt aus der Liebe, unserer Liebe zum Leben und zu unserer Welt. Um das zu spüren, dürfen wir unsere Herzen öffnen, diese Gefühle in ihrer Tiefe spüren, um auch das Gefühl wahrzunehmen, dass all dem zugrunde liegt - Liebe. Wunderschön und sehr berührend. Die Bilder zeigen genau das, was mich vor 10 Jahren bewegt hat, einen neuen Weg einzuschlagen und es gibt noch sehr viel zu tun.

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21. Oktober 2020 5:52

Wenn ich diese Bilder sehe, setzte ich mich immer unter Druck, das wir/ich mehr machen müssen um den Wandel zu vollziehen. Meine Erkenntnis der letzten Jahre: es entstehen jeden Tag immer mehr Bewegungen, vieles verändert sich zum positiven und immer mehr Menschen gehe durch ihren Schmerz um das zu fühlen was dahinter steckt. Seither schaue ich warum ich mir den Druck mache und welche Ängste dahinter stecken. Denn jedesmal wenn diese Ängste sich lösen tut sich etwas in meiner Umwelt. Seither treffe ich immer mehr Menschen die auch diesen Weg eingeschlagen haben. Das ist mein Weg, mein Teil den ich dazubeitrage um in ein anderes Bewusstsein zu gelangen um mich und mein Umfeld Stück für Stück zu ändern bzw. zu wandeln.

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11. Oktober 2020 21:28

bin tief berührt,... traurig, sprachlos gerade...

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11. Oktober 2020 20:52

Überwältigend, erschütternd, lähmend. Die Welt verändert sich und ich fühle mich als eine Gefangene in einem System, in dem ich nur zur Fortsetzung beitragen kann. Es scheint keinen Weg dort heraus zu geben. Ich bin Teil dieser privilegierten Weißen kolonistischen Kultur, die sich durch Unterdrückung all das geholt hat, was ihr ein besseres Leben beschert hat. Und die Legitimierung folgt nach wie vor einem stringenten Muster, dem Muster des Andersmachens. Wir Weißen beschrieben und beschreiben noch immer Menschen die nicht Weiß sind als Anders und legitimierten und legitimieren damit Ausbeutung, Gewalt und Ungleichbehandlung. Genauso machen wir es mit nicht-menschlichen Tieren, in dem wir uns, als die Königsart der die Welt Untertan gemacht wurde, definieren. Außerdem Teilen wir die Tiere in Kategorien wie Haustiere, Nutztiere und Wildtiere ein. Durch diese Kategorien werden bestimmte Verhaltensweisen gegenüber den Tieren legitimiert. Da jedoch klar ist, dass viele notwendige unterdrückende Konstrukte bei freiem neuen Aushandeln eine gesellschaftliche Mehrheit fänden, wird versucht dieser unsichtbar zu machen.
So reden wir in nicht über Rassismus, stecken unsere Nutztiere in dunkle riesige Hallen teils ohne Tageslicht und transportieren sie über unsichtbar über unsere Landstraßen und Autobahnen zu zerlege Fabriken in denen die Sozialeungleichheit schamlos ausgenutzt wird. Und dann die ganzen weiteren Dimensionen der Naturzerstörung. Wir halten dies nur aus weil es weit weg ist und wir gelernt haben wegzuschauen. Es ist erschütternd.
Seit langen finde ich mal wieder einen Weg dies an mich heran zu lassen und es schmerzt. Es schmerzt sehr! Und ja, der Schmerz zeigt mir, dass da eigentlich ganz viel Liebe ist. Liebe für das Leben dieses Planeten. Liebe für jedes Lebewesen, für jede Artgenossin, für die Schönheit der zumindest halbwegs intakten Lebensräume der Natur. Es ist erschreckend! Mit der so gefeierten landwirtschaftlichen Revolution haben wir etwas wichtiges aufgegeben. Wir haben unsere Integrität mit dem Planeten gegen vermeintliche Kontrolle gegenüber Hunger getauscht. Wir haben dafür eine Moral entwickelt, die uns legitimierte uns mehr zu nehmen als wir brauchen. Wir haben angefangen Vorräte anzulegen und dafür hart zu arbeiten. Wir haben mehr gegeben um mehr zu haben. Dieses mehr hat uns dazu gebracht nach mehr zu trachten. Wir hatten viele Kinder und diese Kinder haben mehr Land gebraucht und wir haben uns mit unserer Moral ausgebreitet und andere Kulturen verdrängt.
Auf der Strecke blieb der Sinn für die Verhältnismäßigkeit. Was ist genug? Was steht uns zu? Was brauchen andere Arten? Was andere Kulturen? Was braucht der planetare Organismus?

Gelingt es unserer Kultur grundlegende Paradigmen fallen zu lassen und neue den ganzen Planeten mitdenkende zu entwickeln? Diese Frage wird über weh und übel der vorherrschenden Lebensformen auf diesen Planeten entscheiden!

Bleibt am Ende nur die Kakerlak?

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2. Oktober 2020 17:55

Sehr schön aufgebautes Video, das kurz zusammenfasst und tief berührt.
Meine zwei wichtigsten Sätze der privaten Notiz:

Würdest du gerne schwarz sein wollen - und tauschen?

Schmerz aushalten ist nötig - davon kommt Liebe. Danke dafür.

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2. Oktober 2020 13:32

Obwohl ich das alles schon oft gehört habe bin ich zu Tränen gerührt und spüre gleichzeitig Kraft und Motivation für Mutter Erde und alle auf ihr lebenden Wesen einzustehen.

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25. Juni 2020 15:08

Anfangs habe ich leichtfertig gedacht, das weiß ich ja schon alles, aber dann haben mich die Bilder doch tief berührt und auch der letzte Kommentar, dass wir den Schmerz brauchen. Bei einer Krankheit ist es genauso. Schmerz ist der Schrei des Körpers nach fließender Energie!
Laßt uns unsere Lebensenergie für die Heilung unserer Erde fließen! Danke!!!!

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4. Juni 2020 18:41

Der Film hat mich sehr brührt und nachdenklich gemacht.

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28. Mai 2020 22:16

DANKE

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28. Mai 2020 21:16

Ein sehr starkes,berührendes Video. Ich fühle Trauer, Schmerz und ......Zuversicht. Wir sind viele und wir schaffen das!

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28. Mai 2020 8:05

Solange ich mich erinnere, fühlte ich mich in der belebten, vitalen, begrünten und vielfältigen Natur wahrhaft lebendig. Schon ganz jung spürte ich, dass etwas nicht richtig läuft. Doch meine Visionskraft schien so verschwindend klein zu sein in Anbetracht der allgegenwärtigen Unbewusstheit, von der ich mich umgeben fühlte. Es schien mir immer aussichtsloser, einen konventionellen Weg durchzuhalten in Anbetracht von notwendiger Einfachheit, Verzicht, winzigem Fußabdruck. Dennoch lebte ich so gut es ging so schlicht wie möglich. Doch das System möchte Menschen, die nicht maßgeblich zum modernen Weltengetriebe beitragen, am liebsten ausspucken. Was hilft der Welt und Umwelt, wenn ich mich so klein mache dass kaum mehr etwas von mir übrigbleibt? Konsequent gelebt, fällt man zuletzt aus Überzeugung an großen Visionen durch alle Netze. Das marode Dach ist leck, keine Mittel um es zu decken. Kaum mobil, wenig Reserven, dazu jetzt seit Wochen und Monaten keine Arbeitsmöglichkeit. Wenn es draußen regnet, dann sitze ich mit Regenschirm auf dem Klo und denke immernoch nach, wie ich dem Artensterben, der Armut, der Not der Wesen und der Welt angemessen begegnen kann. Für mich persönlich brauchte es keine deutlicheren Hinweise, Informationen oder Bilder, die das Leiden der Welt ausdrücken. Ich habe über 50 Jahre gebraucht, um meine mehr und mehr bewusste, persönliche Antwort darauf zu finden und finde derzeit in ein hoffentlich sinnvolles und nachhaltiges Tun, dass alle Geschöpfe mit hineinnimmt in Not und den riesigen Weltschmerz, eingeschlossen mich selbst. Somit war und ist mein eigenes Leid immer mein größter Lehrer gewesen, immer auch der Moment. Was braucht dieser Moment von mir, was kann ich erkennen? Drei glückliche, wache Kinder und ihre Familien sind eine der Antworten. Und Menschen, die ich berühren kann. Die Präsenz von Gemeinschaft, auch zunächst einer virtuellen Gemeinschaft, gibt mir mehr Kraft und Durchhaltevermögen. Das Wissen um die Existenz von Menschen die es auch wirklich ernst meinen und die diesen Ernst auch (versuchen zu) leben, DIE DABEI IHRE KRAFT finden und Ihre Vision nicht verloren haben, ist mir eine wertvolle Hilfe. Ich weiß, dass ich nichts weiß, bleibt in mir präsent. Es nährt Demut im eigentlichen Sinne, und es verbindet im eigentlichen Sinne. Danke an Jeden hier 🙏 DANKE für diese Möglichkeit, hier frei teilnehmen zu können!

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9. Mai 2020 22:27

es ist wirklich traurig, sich diese Entwicklung bewusst zu machen...!
doch viele Kulturen, die viel höher entwickelt waren als wir, sind schon zugrunde gegangen...! der Mensch lernt nur durch Leid.
wir sind hier auf einem Lernplaneten...!

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5. Mai 2020 19:10

Berührend und schmerzhaft ... immer wieder

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5. Mai 2020 16:59

Ich fühle Trauer. Emotionen machen sich körperlich bemerkbar. Die Angst vor dem unangenehmen Körper-Gefühl der Angst lässt uns das Schlimme verleugnen und trennt uns von uns selbst ab. Dieses Nicht-mehr-spüren hinterlässt eine Leere, die mit Konsum gefüllt wird. Lasst uns diese Ersatzbefriedigungen erkennen und sie loslassen! Geld kann ein Haus kaufen, aber kein Heim / ein Bett, aber keinen Schlaf / eine Uhr, aber keine Zeit / ein Buch, aber nicht Wissen / eine Position, aber nicht Respekt / einen Arzt, aber nicht Gesundheit / Blut, aber nicht das Leben / Sex, aber nicht Liebe. Und so weiter ...

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30. April 2020 0:35

Immer mehr, immer schneller, immer effizienter...
warum tun wir uns so schwer zu sehen, dass das ein selbstlimitierender Anspruch ist?
Muss ich Licht in jedem Zimmer haben? Muss ich Wasser laufen lassen, nur weil es verfügbar ist? Wieviel brauche ich wirklich, um mich wohl zu fühlen?
Und vor allem... wegschauen, wenn andere leiden?
Ich kann allein die ganze Welt nicht heilen, nicht alles Unrecht aus der Welt schaffen... aber ich kann meinen kleinen Beitrag leisten. Tun das Viele, geschieht Veränderung von allein.

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19. April 2020 19:29

Trauer, Trauer, Trauer, viele Träne... Schmerz, so viel Schmerz... so viel Trauer.... so viel Liebe.... Liebe und Trauer kommen aus der gleichen Quelle. Diese wunderschöne Erde....

Yes, Love, Love for this Earth! I hope, I pray, this is what is gonna pull us through!

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18. April 2020 15:48

In den Augen der Tiere sehe ich die Trauer von Mutter Erde darüber dass wir uns/ ich mich von ihr getrennt habe/n und dadurch von meiner/unserer Liebe zu ihr. Diese gilt es wieder zu finden - in dem ich/wir mein/unsere Herzen öffnen und mit ihr weinen..... Danach kommt das Licht zurück, der Mut und die Kraft aufzubrechen, da bin ich mir sicher

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15. April 2020 20:12

Ufff..mit Tränen in den Augen, Kloss im Hals und Beklommenheit musste ich mich erst mal hinsetzten (arbeite an Stehtisch), ausruhen und erst wieder Luft bekommen. Während am Horizont gerade ein zauberhafter Sonnenuntergang sich abzeichnet...
Den Schmerz spür ich sehr sehr deutlich. Begleitet von Traurigkeit und Hilflosigkeit.
Hmm...Schmerz und Schönheit so nahe beieinander....

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12. April 2020 13:31

Der Schmerz, den es braucht um:
A) ...ins Handeln zu kommen oder
B) ...aus dem Nichtstun herauszukommen

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9. April 2020 11:22

Schnief.. Ich kann euch empfehlen Taschentücher bereit zu halten!
Ich hab den Schmerz und diese unendliche Trauer gerade in meinem ganzen Körper gespürt und rausgelassen. Auch wenn es weh tut, tut es auch gut und weckt wieder diese Dringlichkeit in mir! Ich wünsche mir aus ganzem Herzen, dass meine zukünftigen Kinder und Enkel und Urenkel und Urururururur..enkel in einer bunten und vielfältigen Welt leben dürfen!

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7. April 2020 17:57

Was für ein schöner Abschlusssatz: "The love for this world. It will pull us through"

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Ja, ich war auch sehr froh, dass so etwas noch dazu kam! 🙏

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7. April 2020 11:13

….erst wenn wir keine Angst davor haben, den verständlichen Schmerz zu fühlen, können wir uns der Liebe zur Welt öffnen...das ist wohl die Basis für PionierInnen - so habe ich´s zumindest verstanden. Sehr berührend....dazu braucht es wohl viel Mut.

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5. April 2020 9:53

Schmerz und Trauer als Ausdruck unserer Liebe zur Schöpfung.
Das ist es.

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3. April 2020 18:32

Trauer geht aus Verbundenheit hervor.
Trauer setzt Wertschätzung voraus.
Trauer ist ein Ausdruck von Beziehung.
Trauer entspringt der Liebe.

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30. März 2020 20:04

Trauer über das was Menschen den Tieren und der Umwelt antun empfinde ich seit 46 Jahren und bin desöfteren schier daran verzweifelt. Bin gespannt, was die nächsten Module mir hierfür für Lösungen bieten. An die Trauer ran zukommen und mein Herz zu öffnen war für mich jedenfalls nicht das Problem. Und engagiert war ich immer mal mehr oder weniger erfolgreich.

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24. März 2020 0:24

Bereits als Kind ist die Trauer, der Weltenschmerz da. Wie gross muss das Gefühl von überwältigender Hilflosigkeit und Trauer bei unseren Kindern und Jugendlichen sein, ob unserer grassierender Umweltzerstörung und dem weit verbreiteten Leid. Immer ist das Desaster etwas weiter weg, als vor unserer Haustüre und es entgleitet unserem Bewusstsein wieder. Schmerz verdrängen hoffentlich kümmern sich andere drum.
Danke, dieser Film hat es mir wieder besser ins Licht gerückt. Jetzt kann ich den Schmerz fühlen und die Kraft zur Veränderung kann sich aktivieren.
Ja, wie schaffen wir gemeinsam eine Lebenswerte Welt, in der wir 'das Leben' statt die Zerstörung kultivieren. Kinder sind immer unsere Hoffnungsträger, doch wie führen wir sie liebevoll an der Hand zu Zuversicht und Kraft? Was macht uns zu ihren Vorbildern?
Ich will lernen Communitys zu bilden die tatkräftig Wandel vorantreiben.

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9. März 2020 16:30

Ein Ausstieg aus unserem kranken System ist unbedingt notwendig um einen klaren Kopf zu bekommen und die Fähigkeit zu erlangen, die notwendig ist um richtige Entscheidungen zu treffen, sowie auch Prioritäten zu erkennen. Kurz gesagt: "Wir müssen uns Entsklaven von dem alten System und uns wieder neu finden und erfinden, neue Wege gehen, aber auch es uns zu Gewohnheit machen, in Lösungen zu denken, nicht nur die Problematik wiederholt darzustellen, das haben wir schon lange genug getan . . . . . Am Schulsystem gehört auch eine ganze Menge getan, denn die Kinder sind die Zukunft und sollen so früh wie möglich lernen das es so nicht weiter geht bzw. vorbereitet werden auf die Riesen Herausforderungen die sie in ihrer Zukunft erwarten.

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14. Februar 2020 23:17

es ist genauso wie es gerade gesagt wurde: das Ausmaß des Schreckens ist so überwältigend dass unser "Container" nicht gr0ß genug ist, die Trauer und den Alarm zu spüren der damit einhergeht. Stattdessen machen wir innerlich dicht.

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25. Januar 2020 22:22

es ist so traurig....

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12. November 2019 23:45

Ich bin jedesmal selbst wieder erstaunt darüber, wie wenig ich es fassen kann diese Nachrichten zu hören. Wie ich es einfach nicht wahrhaben will. Wie schnell ich diese Dinge auch wieder aus meinem Kopf verdrängen kann. Es geht allerdings immer weniger gut. Und es hat sich vor allem im letzten Jahr viel bei mir verändert. Und ich halte es kaum aus, wenn ich dann doch einmal in einer Shoppingmal lande und sehe wie konsumgierig und wenig bewusst die Menschen sind die mir dort begegnen. Und wie wenig sie anscheinend an unsere Zulukunft denken. Aber ich kenne diese Seite auch an mir. Man will es einfach nicht wahrhaben und am liebsten davor flüchten..... und es einfach ignorieren. Oder hören, ach das ist doch alles nicht wahr. Aber es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu blicken..... 🙁

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26. Oktober 2019 10:14

Trauer ist eine der mächtigsten Emotionen. Im richtigen Ausmaß aktiviert sie über Ärger und vielleicht auch Wut, einen Wunsch und den daraus resultierenden Willen zur Veränderung. Im besten Fall kann aus einer mitfühlenden, aktiv wahrgenommen Trauer die LUST entstehen, alle Ressourcen in sich zu mobilisieren.
Wird die Trauer jedoch pathologisch, hemmt und blockiert sie über Angst, Sorge und Ohnmacht den Bereich unseres Gehirnes, der in Verbindung mit dem Herzen, wertvolle intuitive und schöpferische Entscheidungen treffen kann. Was für mich bedeutet, dass Menschen in großer Trauer begleitet und betreut werden müssen. Es muss sich jemand mitfühlend um die Trauernden Menschen kümmern, damit wieder Hoffnung entstehen kann. Das ist für mich gelebte SEELSORGE.

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5. Oktober 2019 22:28

Christina
Mir war das ganze Ausmaß der Zerstörung unserer Erde nicht bewust und ich habe gemerkt das ich es auch nicht fühlen kann.Ich glaube wir alle müssen erstmal ins fühlen kommen,bevor wir handeln können.

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1. Oktober 2019 15:00

Wer über die Bewältigung der ökologischen Herausforderungen sinnvolle Überlegungen anstellen will, muss die kapitalistische Produktionsweise im Profitinteresse angreifen und in ihren zerstörerischen Konsequenzen offenlegen.

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24. September 2019 7:28

Ihr Lieben,
wenn das mit dem Klimawandel stimmt, was wohl so aussieht, und das ist nur eine von vielen Krisen, dann wäre es doch sinnvoll mal den Wachstums Stecker zu ziehen. Ein Jahr Pause für Erde, Mensch, Tier und Pflanzen um zu einem Zukunftsplan für das Überleben der Menschheit zusammenzukommen. Eine APO UNO ☺ wie der Dalai Lama 2007 vorgeschlagen hatte. Der World Future Concil reicht da bei weitem bekanntlich nicht aus.
Alles Lebenserhaltende bleibt aktiviert - alles andere pausiert.

Globale Vereinbarungen treffen, außerparlamentarische Beobachte, die Weltbürger ☺ zur Prüfung und Einhaltung dieser Vereinbarungen und massive Strafen und globales Produktionsverbot für Abweichler ☺

Wenn wir keine Zeit mehr haben, dann sollten wir diese effektiv nutzen.










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23. September 2019 19:53

Ich möchte als Botschafter für Aufklärung aktiv sein, ohne zu bewerten. Die Fakten sprechen für sich. Jeder muss das Bewusstsein selbst finden, etwas für sich zu ändern. Die Entscheider der Wirtschaft/Politiker brauchen den Druck der Menschen, sonst werden sie sich nicht bewegen um etwas zu ändern!

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18. März 2019 18:19

Was auf jeden Fall mal ganz schlimm ist für die umwelt sind die großen kreuzfahrtschiffe . und ausserdem die haarpanlagen in Alaska. chemtrails ......

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Anja, lass dir den Bären nicht aufbinden. Sicher sind die Dampfer großer Unsinn, machen aber weniger als 1% der Schifffahrt aus. Der Konsument ist der größte Schiffsbetreiber (Containerschiffe voller Unsinn). Die 15 größten Containerschiffe sollen deutschen gehören...

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29. Januar 2019 21:02

Wichtig, das zu sehen, das zu zeigen. Das wahre Ausmaß zumindest in Ansätzen. Wichtig, damit wir ins Handeln kommen.

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31. Oktober 2018 10:45

Ja ich spüre Trauer und Wut. Aber gleichzeitig meine innere Kraft und Gelassenheit junge Menschen zu stützen, zu motivieren ihre Ängste und Lähmungen zu überwinden und ins Tun zu gehen .

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20. Oktober 2018 20:46

Und trotzdem trage ich Hoffnung in mir....

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15. Oktober 2018 12:07

Der Gedanke an die derzeitige Situation macht sehr traurig. Viele Menschen spüren bereits diese Trauer und die Kraft der Liebe. Andere haften wie hypnotisiert an materiellen Gegenständen bzw. am Thema Geld. Die Herausforderung ist das Energiefeld der Liebe zu stärken und zu kooperieren. Manche Menschen spüren Wut. Es ist sehr wichtig zu sagen, dass es so nicht weitergehen darf und zu fragen: Was brauchst Du? Was brauchen wir?

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14. Oktober 2018 19:57

zu was wir Menschen fähig sind.... Wir sind die Spezies die denken kann und wir können unsere Gedanken ändern - (wenn wir wollen ; )) - und die Gedanken werden zu Worten und die Worte zu Taten. Also können wir unseren Beitrag leisten.....

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3. Juni 2018 17:28

Eine Frage, die mich bewegt: Wofür ist das alles gut? Wofür könnte es gut sein?
Werte ich es negaitv? oder positiv?
Loslassen lernen...
Ich bin gerade überwältigt von der Macht, die uns allen gegeben ist.

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1. Juni 2018 20:23

Wenn man die Auswirkungen noch nicht so sehr am eigenen Leib spürt, ist man meisten unfähig, wirklich zu fühlen. Ich selber spüre oft den Hilfeschrei in mir, in meiner Umgebung habe ich oft das Gefühl, als ob es heute gar nicht zu inn ist, wichtige Themen zu problematisieren, weil wir irgendwie glauben, das Leben doch genießen zu wollen oder zu müssen. wir sind ja die Generation nach dem Krieg, die ein angenehmes Leben anscheinend "geschafft" hat und jetzt dran festhält. Mir scheint, die Opfer-und Einsatzbereitschaft heute ist im Moment deutlich geringer als in der letzten Generation, sozial und politisch. Es wird der Moment kommen, wo wir uns diese Art der Bequemlichkeit nicht mehr leisten können. Ich wünsche mir einen globalen Aufschrei in Europa. Es kann ja nicht sein, dass wir diese Ungeheuerlichkeiten einfach so hinnehmen!

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31. Mai 2018 17:21

Ich glaube, ein großes Problem ist, dass wir/ viele Menschen mit ihrem eigenen Leben und Überleben kompett ausgelastet sind, so dass kaum oder eben kein Raum bleibt, um die wirklich wichtigen Dinge im Leben wahr zu nehmen und ihnen nachzugehen.
Daher sehe ich eine große Chance darin, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen (am liebsten ganz radikal, so dass jeder Mensch als Grundrecht komplett material abgesichert ist und genügend zum Leben hat. Abschaffung des aktuellen Geldsystems etc). Denn erst wenn wir/der Mensch materiell sorgenfrei leben können, hat jeder die Chance bzw. haben wir die Freiheit uns mit den "wirklich, wirklich" wichtigen Themen des Lebens zu beschäftigen: warum sind wir hier, was ist unsere Aufgabe und letzendlich in Liebe und friedlichem Einklang mit Mensch und Natur zu leben und die Großartigkeit und das Wunder des Lebens wahr zu nehmen und zu achten.

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31. Mai 2018 5:16

Wir wissen es, aber wir spüren es noch zu wenig, um als "critical mass" aktiv zu werden/zu sein. Ich habe trotzdem die Hoffnung, "dass wir die Kurve kratzen"!

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24. Mai 2018 17:08

Ja, es kann sein, dass viele Spezies (leider) von diesem Planeten verschwinden werden. Übrigens sind vor dem Holozän schon unzählige Lebewesen verschwunden! Und eine davon wird auch eines Tages der Mensch sein! Übrigens: Wer sagt, dass wir ein Recht darauf hätten, ewig auf diesem Planeten zu leben? Vielleicht ist unser Selbstbild ein wesentlicher Faktor für die Vernichtung vielen Lebens: Das wir glauben, die Kröung der Schöpfung zu sein!

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24. Mai 2018 17:02

Ein treibender Faktor der Weltzerstörung ist unsere Angst. Diese wird künstlich induziert. Wir haben angst vor Armut und Wohnungslosigkeit, davor von dieser reichen Gesellschaft ausgeschlossen zu sein. Die Umweltvernichtung beginnt also in unserer Seele und unseren Gefühlen!

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9. Mai 2018 22:19

Vieles ist mir schon bewusst, dennoch war ich über das große Ausmaß erneut betroffen. Es wird Zeit, das jeder in seine Kraft kommt und den Wandel aufzeigen kann, nach seinen Talenten. Was jeder jetzt schon ohne großen Aufwand verändern kann, ist über seinen Konsum nachzudenken und zu reflektieren, was er wirklich braucht von dem riesen Produktangebot, dem wir ausgesetzt sind.
Das das Wirtschaftswachstum, den Menschen zum Sklaven macht, ist klar und nachvollziehbar für mich. Das wir die Ausbeutung von Mutter Erde über das Normalmaß ausnutzen ist für mich auch klar und es muß nachgedacht werden, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen. Für mich persönlich ist die Windenergie eher weniger geeignet, um einen Ausgleich zu erreichen. Ich wohne in einer ländlichen Region, wo dies sehr gefördert wird. Oft werden die Windräder viel zu nahe an Wohngebiete gebaut. Bussarde sind z. T. Opfer, da sie anscheinend, wenn sie zu nahe kommen, in ihren natürlichen Instinkten gestört sind. Wir hatten für 2 Jahre in der Region eine riesengroße Überschwemmung bzw. das Sturzwasser von den Hochflächen hat die Keller und z. T. das Erdgeschoß eines Hauses geflutet, sowie Straßen zu Flüßen verwandelt, in dem alles trieb was im Weg stand. Die Bodenzerstörung, da wo ein Windrad aufgebaut ist, ist enorm, da für die Bodenplatte eine Windrades sehr viel Beton benötigt wird - soviel ich weiss werden diese etwa 7m tief in den Boden gemacht - eine Renaturierung ist da eher unwahrscheinlich. Ich habe auch Studien gelesen, in denen es hieß, das die Energiekosten für die Produktion eines Windrades höher ist, als die Energieleistung in den ca. 15 Jahren Lebensdauer eines Windrades. Somit stellt sich für mich die Frage schon: "Ob mit dem Klimawechsel, wieder Geld verdient wird, aber der Nutzen eher gering bzw. eine andere Art von Zerstörung der Natur und den Tieren verursacht wird. Ich habe auch Videos gesehen, die eine Klimalüge darlegen - für mich teilweis auch nachvollziehbar. Dennoch ob Klimawandel ja oder nein, werden wir eher weniger herumkommen und mit der Natur zu verbinden. Dadurch werden wir ein anderes Bewusstsein entwickeln und wir können klarer unterscheiden, was für Mensch, Tier und Umwelt der bessere Weg ist.

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24. April 2018 12:06

Herzzerreißend. Schmerzend. Ich Weine und spüre die Traurigkeit erstmals mit dem Herzen.

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20. April 2018 20:31

Bis etwas 2008 habe ich auch noch an den sog. menschengemachten Klimawandel geglaubt; war sogar zusammen mit Greenpeace beim internat. IPCC-Summit in Valencia (Spanien). Bis dann mit der Zeit immer mehr Wissenschaftler auftraten und bewiesen, wie es wirklich mit derm CO2 in der Luft bestellt ist. Hat mich ein bisschen "Arbeit" gekostet, bis ich die neuen Erkenntnisse schlucken konnten. - Weisst du, wie groß der Anteil von CO2 in der Luft ist? Allein diese einfache Frage zielt schon auf die äußerst interessante Proportion, nämlich 0,038 %. Das ganze Thema mit dem Klimawandel ist ein Riesenbetrug, weil da so viel Geld hintersteckt. Aber nicht jeder ist mental so offen, sich auch nur mal mit den Fakten zu beschäftigen. Denn es geht nur um Fakten. Es ist keine Religion, auch wenn das Thema von Politik und gewissen Konzernen und (mehr oder weniger gekauften) Wissenschaftlern oft so behandelt wird ( und die Medien spielen natürlich auch mit). Mehr Daten kannst du hier finden, wenn du magst: https://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/

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Ich Teile die Meinung von Dietmar, was Klimawandel betrifft. Es werden die Begriffe neu erfunden, um die wahren Ursachen für Umweltzerstörung zu vertuscht und die Menschen auf einen falschen Weg zu lockten. Staat Umweltbewusstsein zu fördern, wird Klima geschützt, mit fragwürdigen Methoden und Ablasshandel ( Emissionszertifikate) betrieben. Noch schlimmer, wenn uns der Sonnenlicht beraubt wird- zahlreiche Experimenten laufen bereits in der Wirklichkeit und nicht mehr nur in Laboren, ohne dass eine breite Öffentlichkeit davon erfährt.
Immer wieder wird der Eisbär auf einer Scholle gezeigt, keine fragte sich, wie haben die Eisbären in Grönland, als Grönland noch eine warme Gegend war, überlebt und etliche Warme und Eiszeiten in Wechsel? Diese Tierart ist sehr alt.
Bitte ehrlich bleiben.

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20. April 2018 20:19

Ökologischer Nachhaltigkeit, ein Bereich, wo noch viel getan werden muss, ohne Frage. Allein durch unser Konsumverhalten könnten wir einiges beitragen (z.B. keine Nestlé- und Monsanto-Produkte kaufen). Aber vor allem sind die großen Nahrunsmittelkonzerne und auch die Agrarindustrie gefordert; Verbot von Glyphosat und von Massentierhaltung wären erste Schritte ...

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18. April 2018 16:08

In mir entsteht ein Gefühl: Die kleinen Schritte reichen nicht.
Es braucht einen grundlegenden Wandel.
Und der muss in MEINEM Leben geschehen.
Wie entsteht der Mut dazu? Und die Entschlossenheit?

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17. April 2018 21:00

dass das Artensterben schon so weit fortgeschritten ist, war mir nicht klar

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16. März 2018 12:14

Die Lösung für das Problem der Zerstörung unseres Planeten? Jeder hat die Möglichkeit dazu, indem er sein Konsumverhalten hinterfragt: "Was brauche ich und was will ich!" Darin liegt schon ein großer Unterschied. Entziehen wir den auf Profit aufgebauten Konzernen die Energie! Die Natur ist nichts Äußeres sondern wir SIND Natur, also begehen wir keinen Selbstmord sondern hüten wir sie, wie unser eigenes Leben.

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mesu_print_only
15. März 2018 14:39

Ja, all das ist mir bekannt, und anderen natürlich auch. Dennoch ist es, wie wenn diese Tatsachen gedämpft wären wie durch einen Filter, einen Filter der schützt. So jedenfalls fühlt es sich an.

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mesu_print_only
12. März 2018 18:58

angesichts so viel zerstörung werde ich deprimiert. traurig. fühle mich unendlich klein und alles was ich tun könnte, scheint sinnlos und ich fühle, wie ich mich mehr und mehr gelähmt fühle.

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mesu_print_only
26. Februar 2018 13:26

Die deutschen Übersetzungen sind sehr schwer zu lesen. Hilfreich wäre, diese schwarz zu unterlegen.

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